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Das Atelier

Courbets Jahrhundertbild

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Das Schlüsselbild des 19. Jahrhunderts Gustave Courbets monumentales Gemälde „Das Atelier“ ist ein Schlüsselbild des 19. Jahrhunderts. Werner Hofmanns glänzende, elegant geschriebene Studie enträtselt das viel gedeutete Bild, das schon ein Zeitgenosse Courbets „eines der ungewöhnlichsten Werke unserer Zeit“ nannte. Das Gemälde sprengte damals alle bekannten Bildgattungen. Es fasst die Entwicklung der Kunst in der ersten Jahrhunderthälfte zusammen und kündigt an, wohin sich die Kunst in der zweiten Jahrhunderthälfte bewegen sollte. Im Sinne des Realismus versammelt Courbet in einem Atelier die Gesellschaft seiner Zeit, mit ihren Gegensätzen zwischen den Klassen, zwischen dem Glanz der Bürgerwelt und dem Elend des Proletariats. Gleichzeitig aber enthält das Gemälde eine Verkündigung, die aus der düsteren Gegenwart in eine scheinbar konfliktfreie Welt hinausführt. Werner Hofmann zeigt, wie das Bild sowohl inhaltlich als auch durch seine formalen Innovationen die Brüche, die das 19. Jahrhundert kennzeichneten, in einer einzigartigen Verdichtung vor Augen führt.

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Das Atelier, Nikolaus Pevsner

Langue
Année de publication
2010
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Titre
Das Atelier
Sous-titre
Courbets Jahrhundertbild
Langue
Allemand
Éditeur
Beck
Publié
2010
Format
souple
Pages
126
ISBN10
3406606180
ISBN13
9783406606182
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
5 sur 5
Description
Das Schlüsselbild des 19. Jahrhunderts Gustave Courbets monumentales Gemälde „Das Atelier“ ist ein Schlüsselbild des 19. Jahrhunderts. Werner Hofmanns glänzende, elegant geschriebene Studie enträtselt das viel gedeutete Bild, das schon ein Zeitgenosse Courbets „eines der ungewöhnlichsten Werke unserer Zeit“ nannte. Das Gemälde sprengte damals alle bekannten Bildgattungen. Es fasst die Entwicklung der Kunst in der ersten Jahrhunderthälfte zusammen und kündigt an, wohin sich die Kunst in der zweiten Jahrhunderthälfte bewegen sollte. Im Sinne des Realismus versammelt Courbet in einem Atelier die Gesellschaft seiner Zeit, mit ihren Gegensätzen zwischen den Klassen, zwischen dem Glanz der Bürgerwelt und dem Elend des Proletariats. Gleichzeitig aber enthält das Gemälde eine Verkündigung, die aus der düsteren Gegenwart in eine scheinbar konfliktfreie Welt hinausführt. Werner Hofmann zeigt, wie das Bild sowohl inhaltlich als auch durch seine formalen Innovationen die Brüche, die das 19. Jahrhundert kennzeichneten, in einer einzigartigen Verdichtung vor Augen führt.