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Postmodern pluralism and concepts of totality

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Der vorliegende Band enthält Beiträge zum Vierundzwanzigsten Wisconsin Workshop über "Postmodernen Pluralismus und Konzepte der Totalität." Seit mehr als fünfzig Jahren stehen diese beiden Begriffe im Mittelpunkt einer weltweiten Kontroverse, sei es in politischen Reden, Erklärungen der Massenmedien, Zeitungsartikeln oder literarischen Werken. Anstatt sich konventionellen Mustern eines unangefochtenen "demokratischen Pluralismus" zu fügen, versuchten die Referenten dieser Konferenz, bestimmte Konzepte der Totalität aus bedeutungslosen Vorstellungen einer "offenen Gesellschaft" zu retten, die alle Hoffnungen auf eine politische, soziale und kulturelle Gemeinschaft aufgegeben hat, die auf dem Konzept des Gemeinwohls basiert. Und sie taten dies nicht nur in Bezug auf politische und socioökonomische Theorien, sondern auch im Hinblick auf Diskurse wie Feminismus, Ökologie, utopisches Denken, Philosophie, Germanistik und materialistische Literaturtheorien.

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Postmodern pluralism and concepts of totality, Jost Hermand

Langue
Année de publication
1995
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Titre
Postmodern pluralism and concepts of totality
Langue
Allemand
Éditeur
Lang
Publié
1995
Format
rigide
Pages
163
ISBN10
082042658X
ISBN13
9780820426587
Séries
Description
Der vorliegende Band enthält Beiträge zum Vierundzwanzigsten Wisconsin Workshop über "Postmodernen Pluralismus und Konzepte der Totalität." Seit mehr als fünfzig Jahren stehen diese beiden Begriffe im Mittelpunkt einer weltweiten Kontroverse, sei es in politischen Reden, Erklärungen der Massenmedien, Zeitungsartikeln oder literarischen Werken. Anstatt sich konventionellen Mustern eines unangefochtenen "demokratischen Pluralismus" zu fügen, versuchten die Referenten dieser Konferenz, bestimmte Konzepte der Totalität aus bedeutungslosen Vorstellungen einer "offenen Gesellschaft" zu retten, die alle Hoffnungen auf eine politische, soziale und kulturelle Gemeinschaft aufgegeben hat, die auf dem Konzept des Gemeinwohls basiert. Und sie taten dies nicht nur in Bezug auf politische und socioökonomische Theorien, sondern auch im Hinblick auf Diskurse wie Feminismus, Ökologie, utopisches Denken, Philosophie, Germanistik und materialistische Literaturtheorien.