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Ökonomien der Sprache

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Eingerahmt von den wachsamen Ohren des Wachtmeisters Studer wird die Frage nach den tonalen Differenzen im Reden und Schreiben zur Konstitution von Gemeinschaft, Ort und Souveränität gestellt. Das Band (tonos), welches ein Bündel spannt und Orte anweist, wird auf seine Rissstellen hin befragt, indem in das Denken von oikos und nomos hineingefragt wird. Dabei muss alle Wachsamkeit auf der Form der Aufspannung liegen, welche sich in vorliegender Untersuchung zirkulärgenetisch, eschatologisch und disseminatorisch vorstellig und verdächtig macht. An Beispielen im Sprachdenken (von Herder und Hamann, zu Nietzsche, Heidegger, Bataille und Derrida) wird dergestalt Information und Formgabe sichergestellt. Das Scheitern polizeilicher Topologie, hermeneutischer Versammlung von Heimlichkeiten sowie technokratischer Vermessenheit lassen ein gegenstrebiges Band der Fügung und der nichtreaktiven Entscheidung durchtönen und weisen somit auf das tonlose Sprechen einer anderen Ökonomie.

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Ökonomien der Sprache, Andreas L. Hofbauer

Langue
Année de publication
1995
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(rigide)
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Titre
Ökonomien der Sprache
Langue
Allemand
Publié
1995
Format
rigide
ISBN10
3851651472
ISBN13
9783851651478
Séries
Description
Eingerahmt von den wachsamen Ohren des Wachtmeisters Studer wird die Frage nach den tonalen Differenzen im Reden und Schreiben zur Konstitution von Gemeinschaft, Ort und Souveränität gestellt. Das Band (tonos), welches ein Bündel spannt und Orte anweist, wird auf seine Rissstellen hin befragt, indem in das Denken von oikos und nomos hineingefragt wird. Dabei muss alle Wachsamkeit auf der Form der Aufspannung liegen, welche sich in vorliegender Untersuchung zirkulärgenetisch, eschatologisch und disseminatorisch vorstellig und verdächtig macht. An Beispielen im Sprachdenken (von Herder und Hamann, zu Nietzsche, Heidegger, Bataille und Derrida) wird dergestalt Information und Formgabe sichergestellt. Das Scheitern polizeilicher Topologie, hermeneutischer Versammlung von Heimlichkeiten sowie technokratischer Vermessenheit lassen ein gegenstrebiges Band der Fügung und der nichtreaktiven Entscheidung durchtönen und weisen somit auf das tonlose Sprechen einer anderen Ökonomie.