Bookbot

Europa, Menschenrechte und Islam - ein Kulturkampf?

Évaluation du livre

Paramètres

  • 350pages
  • 13 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Die gegenwärtige Debatte über „Islam und Europa“ wird kontrovers und emotional geführt. In sechzehn Kapiteln – von „Bilderverbot“ über „Islamophobie“ und „Kopftuch“ bis „Toleranz“ – erläutern und diskutieren die AutorInnen auf der Grundlage der universalen Menschenrechte häufig verwendete Begriffe dieser Auseinandersetzung. Die Konfrontation der westlichen, auf individuellen Lebensentwürfen basierenden Gesellschaft mit der Zuwanderung von Menschen aus traditionell kollektivistisch geprägten Strukturen verläuft nicht spannungsfrei. Die Auseinandersetzung sehen Heiko Heinisch und Nina Scholz im Wesentlichen zwischen Gegnern und Verfechtern der Aufklärung, zwischen jenen, die für die Bewahrung der persönlichen Freiheit des Einzelnen eintreten, und jenen, die kulturelle Kollektive schützen wollen. Die AutorInnen beziehen dabei Stellung auf Seiten der Aufklärung und plädieren mit einer wissenschaftlich fundierten, ideengeschichtlich gestützten Argumentation – jenseits von Aufgeregtheit und Polemik – für die Werte und Ideen der Moderne.

Achat du livre

Europa, Menschenrechte und Islam - ein Kulturkampf?, Heiko Heinisch

Langue
Année de publication
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

4,5
Très bien
2 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Europa, Menschenrechte und Islam - ein Kulturkampf?
Langue
Allemand
Publié
2012
Format
rigide
Pages
350
ISBN10
3709200164
ISBN13
9783709200162
Séries
Évaluation
4,5 sur 5
Description
Die gegenwärtige Debatte über „Islam und Europa“ wird kontrovers und emotional geführt. In sechzehn Kapiteln – von „Bilderverbot“ über „Islamophobie“ und „Kopftuch“ bis „Toleranz“ – erläutern und diskutieren die AutorInnen auf der Grundlage der universalen Menschenrechte häufig verwendete Begriffe dieser Auseinandersetzung. Die Konfrontation der westlichen, auf individuellen Lebensentwürfen basierenden Gesellschaft mit der Zuwanderung von Menschen aus traditionell kollektivistisch geprägten Strukturen verläuft nicht spannungsfrei. Die Auseinandersetzung sehen Heiko Heinisch und Nina Scholz im Wesentlichen zwischen Gegnern und Verfechtern der Aufklärung, zwischen jenen, die für die Bewahrung der persönlichen Freiheit des Einzelnen eintreten, und jenen, die kulturelle Kollektive schützen wollen. Die AutorInnen beziehen dabei Stellung auf Seiten der Aufklärung und plädieren mit einer wissenschaftlich fundierten, ideengeschichtlich gestützten Argumentation – jenseits von Aufgeregtheit und Polemik – für die Werte und Ideen der Moderne.