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Scum

Die Tragödie von Valerie Solanas

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1968 versuchte Valerie Solanas Andy Warhol zu ermorden. Obwohl ihre Tat von Hass und Verblendung getrieben war, lag ihr Hauptmotiv darin, Aufmerksamkeit zu erlangen. Sie wollte berühmt werden, um ihrer Stimme und der aller Frauen Gehör zu verschaffen, um endlich das verachtenswerte und schändliche Patriarchat zu zerschlagen – aber auch um ihr radikales feministisches Manifest zu verbreiten: das SCUM Manifesto. Valerie Solanas ist heute vor allem für dieses gescheiterte Verbrechen bekannt. Indem sie die Geschichte dieser begabten, aber problematischen Frau erzählt, nimmt uns Thea Rojzman mit auf eine Reise. Sie schildert, was Valerie Solanas geprägt hat, berichtet von den wiederholten Aggressionen ihres Vaters, über das Leben auf der Straße, die Notwendigkeit, sich zu prostituieren bis hin zu den Begegnungen mit den Persönlichkeiten der New Yorker Pop Art der 1960er-Jahre. Gezeichnet von Juan Bernardo Muñoz Serrano ist Scum. Die Tragödie von Valerie Solanas ein psychologisches Porträt von großer Subtilität.

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Scum, Rojzman Théa

Langue
Année de publication
2024
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Titre
Scum
Sous-titre
Die Tragödie von Valerie Solanas
Langue
Allemand
Éditeur
bahoe books
Publié
2024
Format
rigide
Pages
120
ISBN10
3903478245
ISBN13
9783903478244
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
4 sur 5
Description
1968 versuchte Valerie Solanas Andy Warhol zu ermorden. Obwohl ihre Tat von Hass und Verblendung getrieben war, lag ihr Hauptmotiv darin, Aufmerksamkeit zu erlangen. Sie wollte berühmt werden, um ihrer Stimme und der aller Frauen Gehör zu verschaffen, um endlich das verachtenswerte und schändliche Patriarchat zu zerschlagen – aber auch um ihr radikales feministisches Manifest zu verbreiten: das SCUM Manifesto. Valerie Solanas ist heute vor allem für dieses gescheiterte Verbrechen bekannt. Indem sie die Geschichte dieser begabten, aber problematischen Frau erzählt, nimmt uns Thea Rojzman mit auf eine Reise. Sie schildert, was Valerie Solanas geprägt hat, berichtet von den wiederholten Aggressionen ihres Vaters, über das Leben auf der Straße, die Notwendigkeit, sich zu prostituieren bis hin zu den Begegnungen mit den Persönlichkeiten der New Yorker Pop Art der 1960er-Jahre. Gezeichnet von Juan Bernardo Muñoz Serrano ist Scum. Die Tragödie von Valerie Solanas ein psychologisches Porträt von großer Subtilität.