Bookbot

Briefe, Recht und Gericht im polnischen Livland am Beispiel von David Hilchen. Letters, Law and Court in Polish Livonia. The Cas

Évaluation du livre

Paramètres

  • 336pages
  • 12 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Die umfangreiche lateinische Privatkorrespondenz des livländischen Juristen und Humanisten David Hilchen (1561 - 1610, Briefe 1577 - 1610) ist eine bisher kaum benutzte Quelle für die frühneuzeitliche Rechtsgeschichte Livlands, das damals ein Teil der polnisch-litauischen Adelsrepublik war. In diesem Band entwerfen estnische, deutsche und polnische Rechts- und Literaturhistoriker erstmals ein Bild von der Rolle und Gestaltung dieser Privatkorrespondenz sowie vom Verhältnis der Briefe zu den Gerichtsprozessen, -akten und zeitgenössischen Rechtsquellen. Die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert zeichnet sich in Livland damit als die Entstehungszeit der gelehrten säkularen Expertenkultur und Übergangsperiode vom mündlichen mittelalterlichen zum gelehrten schriftlichen Recht ab.

Achat du livre

Briefe, Recht und Gericht im polnischen Livland am Beispiel von David Hilchen. Letters, Law and Court in Polish Livonia. The Cas, Thomas Hoffmann

Langue
Année de publication
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

4,0
Très bien
1 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Briefe, Recht und Gericht im polnischen Livland am Beispiel von David Hilchen. Letters, Law and Court in Polish Livonia. The Cas
Langue
Allemand
Éditeur
LIT Verlag
Publié
2023
Format
souple
Pages
336
ISBN10
3643145896
ISBN13
9783643145895
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Die umfangreiche lateinische Privatkorrespondenz des livländischen Juristen und Humanisten David Hilchen (1561 - 1610, Briefe 1577 - 1610) ist eine bisher kaum benutzte Quelle für die frühneuzeitliche Rechtsgeschichte Livlands, das damals ein Teil der polnisch-litauischen Adelsrepublik war. In diesem Band entwerfen estnische, deutsche und polnische Rechts- und Literaturhistoriker erstmals ein Bild von der Rolle und Gestaltung dieser Privatkorrespondenz sowie vom Verhältnis der Briefe zu den Gerichtsprozessen, -akten und zeitgenössischen Rechtsquellen. Die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert zeichnet sich in Livland damit als die Entstehungszeit der gelehrten säkularen Expertenkultur und Übergangsperiode vom mündlichen mittelalterlichen zum gelehrten schriftlichen Recht ab.