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Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so

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Ronald Schneider vom EKZ.Bibliotheksservice: "Amir Shaheen ist ein 1966 in Lüdenscheid geborener deutscher Schriftsteller (zuletzt „Leuchtspuren, Restlicht”, 2019; hier nicht besprochen), dem sein arabischer Name lebenslang Missverständnisse und ärgerliche Vereinnahmungen als „Ausländer” bescherte. Denn Amir Shaheen ist deutscher Muttersprachler, Sohn einer deutschen Mutter und eines katholischen Religionslehrers, der allerdings Araber ist und früher die israelische Staatsangehörigkeit besaß. Das schmale Taschenbuch enthält traurig-komische Anekdoten und Episoden aus Shaheens Leben, die alle veranschaulichen, wie sehr wir „Biodeutschen” (Shaheen) darauf fixiert sind, Mitbürger mit exotischem Namen (oder gar dunkler Hautfarbe) auf ihre fremdländische Herkunft und auf ihr Anders-Sein zu fixieren. Shaheen verbindet hier ein Stück Aufklärungsarbeit und einen Appell an unsere Liberalität mit höchst unterhaltsamen Geschichten voll witziger Missverständnisse und unfreiwilliger Situationskomik. Schon in kleineren Bibliotheken und in Schulbibliotheken der Sekundarstufe als literarische Einladung zur Revision unserer Vorurteile empfohlen."

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Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so, Amir Shaheen

Langue
Année de publication
2020
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4,0
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Titre
Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so
Langue
Allemand
Éditeur
Sujet Verlag
Publié
2020
Format
souple
ISBN10
3962020608
ISBN13
9783962020606
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Ronald Schneider vom EKZ.Bibliotheksservice: "Amir Shaheen ist ein 1966 in Lüdenscheid geborener deutscher Schriftsteller (zuletzt „Leuchtspuren, Restlicht”, 2019; hier nicht besprochen), dem sein arabischer Name lebenslang Missverständnisse und ärgerliche Vereinnahmungen als „Ausländer” bescherte. Denn Amir Shaheen ist deutscher Muttersprachler, Sohn einer deutschen Mutter und eines katholischen Religionslehrers, der allerdings Araber ist und früher die israelische Staatsangehörigkeit besaß. Das schmale Taschenbuch enthält traurig-komische Anekdoten und Episoden aus Shaheens Leben, die alle veranschaulichen, wie sehr wir „Biodeutschen” (Shaheen) darauf fixiert sind, Mitbürger mit exotischem Namen (oder gar dunkler Hautfarbe) auf ihre fremdländische Herkunft und auf ihr Anders-Sein zu fixieren. Shaheen verbindet hier ein Stück Aufklärungsarbeit und einen Appell an unsere Liberalität mit höchst unterhaltsamen Geschichten voll witziger Missverständnisse und unfreiwilliger Situationskomik. Schon in kleineren Bibliotheken und in Schulbibliotheken der Sekundarstufe als literarische Einladung zur Revision unserer Vorurteile empfohlen."