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documenta. Politik und Kunst

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Alle paar Jahre seit 1955 haben sich die Macher der documenta die Aufgabe gestellt, einen Einblick in aktuelle Trends der Kunst zu geben und den Zeitgeist der jüngsten Kunstproduktion einzufangen. Trotz ihres Namens liegen die Hauptanliegen der documenta nicht in der einfachen Dokumentation einzelner Künstler und ihrer Werke oder in Entwicklungen der Kunstgeschichte, sondern darin, einen historischen Raum zu schaffen, in dem Kunst soziale Konstellationen und politische oder gesellschaftliche Veränderungen reflektiert und kommentiert oder diese durch Kunstinterventionen einfordert. Die documenta ist nicht nur ein historisches Zeugnis und Ereignis, sondern auch eine Schau, bei der – durch das Medium der Kunst – Selbstinterpretation zum Katalysator für Debatten und historischen Wandel wird. Dieses Buch stellt erstmals die Geschichte der documenta in den Kontext der politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts und veranschaulicht, wie Kunst und Geschichte in einer wechselseitigen Beziehung erkundet werden können.

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documenta. Politik und Kunst, Raphael Gross

Langue
Année de publication
2021
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Titre
documenta. Politik und Kunst
Langue
Allemand
Publié
2021
Format
souple
Pages
328
ISBN10
3791379194
ISBN13
9783791379197
Séries
Description
Alle paar Jahre seit 1955 haben sich die Macher der documenta die Aufgabe gestellt, einen Einblick in aktuelle Trends der Kunst zu geben und den Zeitgeist der jüngsten Kunstproduktion einzufangen. Trotz ihres Namens liegen die Hauptanliegen der documenta nicht in der einfachen Dokumentation einzelner Künstler und ihrer Werke oder in Entwicklungen der Kunstgeschichte, sondern darin, einen historischen Raum zu schaffen, in dem Kunst soziale Konstellationen und politische oder gesellschaftliche Veränderungen reflektiert und kommentiert oder diese durch Kunstinterventionen einfordert. Die documenta ist nicht nur ein historisches Zeugnis und Ereignis, sondern auch eine Schau, bei der – durch das Medium der Kunst – Selbstinterpretation zum Katalysator für Debatten und historischen Wandel wird. Dieses Buch stellt erstmals die Geschichte der documenta in den Kontext der politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts und veranschaulicht, wie Kunst und Geschichte in einer wechselseitigen Beziehung erkundet werden können.