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Da sich der reiche Pariser Argan einbildet, schwer krank zu sein und an immer neuen Krankheiten zu leiden, ist es ein Leichtes für seine Ärzte und Apotheker, ihm teure Medikamente zu verkaufen und viel Geld für nutzlose Behandlungen zu kassieren. Sein blindes Vertrauen in Ärzte führt dazu, dass er seine Tochter Angélique mit einem Arzt verheiraten möchte, obwohl sie sich bereits in einen anderen verliebt hat. Durch verschiedene Tricks seines Dienstmädchens und seines Bruders gelingt es schließlich, Argan von der Ignoranz und Gewinnsucht seiner Ärzte zu überzeugen, sodass Angélique nun statt des Arztes ihren Geliebten heiraten kann. Da er nicht auf einen Arzt in seinem Haus verzichten möchte, beschließt er schließlich, selbst zu promovieren. Moliéres humoristische Kritik an der Pharmazeutik und Ärzten ist auch für heutige Leser unterhaltsam und amüsant. Trotz aller Heiterkeit hat die zeitlose Komödie auch einen tragischen Hintergrund, denn gegen Ende der vierten Aufführung erlitt Molière, der persönlich die Rolle des Argan übernommen hatte, einen Blutsturz und starb nur wenige Stunden nach der Aufführung.
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Le malade imaginaire, Molière
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