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Yoga Vasishtha - Band 2

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Der zweite Band des Yoga Vasishtha führt uns in das umfassende sechste Kapitel – den Höhepunkt dieses zeitlosen Weisheitstextes. Hier wird die Lehre vom Geist als schöpferische Kraft entfaltet: Die Welt erscheint im Bewusstsein selbst, doch keine Kategorien wie „wirklich“ oder „unwirklich“ finden im Geist der Weisheit Halt, da die höchste Wirklichkeit alle Begriffe übersteigt. Mitreißende Geschichten, prägnante Gleichnisse und eindringliche Dialoge eröffnen einen Weg aus dem Labyrinth der Unwissenheit hin zu klarer Erkenntnis. Schritt für Schritt erschließt sich eine Sichtweise, die uns über Täuschung und Begrenzung hinausführt. Dieser Text ist weit mehr als eine philosophische Abhandlung – er ist für uns eine Einladung, die Begrenzungen des Denkens hinter uns zu lassen und die unmittelbare Erfahrung der Freiheit hier und jetzt zu berühren: das Absolute, jenseits von Raum, Zeit und Dualität. „Das Unwirkliche ist unwirklich – das Verbleibende ist ewiglich und Friede. Das bist du.“ [VI.2, 15.24-25 ]

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Yoga Vasishtha - Band 2, Swami Venkatesananda

Langue
Année de publication
2025
Reliure
(souple)
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Titre
Yoga Vasishtha - Band 2
Langue
Allemand
Éditeur
Yoga Vidya
Publié
2025
Format
souple
Pages
560
ISBN13
9783943376852
Séries
Description
Der zweite Band des Yoga Vasishtha führt uns in das umfassende sechste Kapitel – den Höhepunkt dieses zeitlosen Weisheitstextes. Hier wird die Lehre vom Geist als schöpferische Kraft entfaltet: Die Welt erscheint im Bewusstsein selbst, doch keine Kategorien wie „wirklich“ oder „unwirklich“ finden im Geist der Weisheit Halt, da die höchste Wirklichkeit alle Begriffe übersteigt. Mitreißende Geschichten, prägnante Gleichnisse und eindringliche Dialoge eröffnen einen Weg aus dem Labyrinth der Unwissenheit hin zu klarer Erkenntnis. Schritt für Schritt erschließt sich eine Sichtweise, die uns über Täuschung und Begrenzung hinausführt. Dieser Text ist weit mehr als eine philosophische Abhandlung – er ist für uns eine Einladung, die Begrenzungen des Denkens hinter uns zu lassen und die unmittelbare Erfahrung der Freiheit hier und jetzt zu berühren: das Absolute, jenseits von Raum, Zeit und Dualität. „Das Unwirkliche ist unwirklich – das Verbleibende ist ewiglich und Friede. Das bist du.“ [VI.2, 15.24-25 ]