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Über den Einsatz der Bundeswehr in Bosnien-Herzegowina wurden bisher kaum Erfahrungsberichte veröffentlicht, obwohl dieser zu den erfolgreichen Auslandsmissionen Deutschlands zählt. 1997 war Christian Bier dort mehrere Monate Zugführer im Gepanzerten Einsatzverband. Detailliert beschreibt er seine Aufträge, die von dem Patrouillieren über die Kontrolle von Waffenlieferungen bis zum Beobachten von Ausbildungsvorhaben der bosnisch-kroatischen Streitkräfte reichen. Der Autor gibt uns zudem Einblick, wie er seine Soldaten angesichts hoher Belastungen geführt hat, gerade auch im Angesicht von Tod und Verwundung. Getötete Kameraden, die schwere Verletzung eines Soldaten, die diesen bis heute einschränkt, sowie ein Hubschrauberabsturz mit mehreren Toten sind Erlebnisse, die den Autor noch heute beschäftigen. Was ihm hilft, ist die gemeinsame Erinnerung mit anderen Einsatzveteranen. Denn Kameradschaft trägt und vergeht nie.
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Tiger 4.3 in Bosnien 1997, Christian Bier
- Langue
- Année de publication
- 2026
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Tiger 4.3 in Bosnien 1997
- Sous-titre
- Ein Erfahrungsbericht über den Einsatz der Bundeswehr in Bosnien-Herzegowina
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Christian Bier
- Éditeur
- Miles-Verlag
- Publié
- 2026
- Format
- souple
- Pages
- 204
- ISBN13
- 9783967761122
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Histoire, Journalisme littéraire, Histoire militaire, Guerres, Soldats, Bosnie-Herzégovine
- Description
- Über den Einsatz der Bundeswehr in Bosnien-Herzegowina wurden bisher kaum Erfahrungsberichte veröffentlicht, obwohl dieser zu den erfolgreichen Auslandsmissionen Deutschlands zählt. 1997 war Christian Bier dort mehrere Monate Zugführer im Gepanzerten Einsatzverband. Detailliert beschreibt er seine Aufträge, die von dem Patrouillieren über die Kontrolle von Waffenlieferungen bis zum Beobachten von Ausbildungsvorhaben der bosnisch-kroatischen Streitkräfte reichen. Der Autor gibt uns zudem Einblick, wie er seine Soldaten angesichts hoher Belastungen geführt hat, gerade auch im Angesicht von Tod und Verwundung. Getötete Kameraden, die schwere Verletzung eines Soldaten, die diesen bis heute einschränkt, sowie ein Hubschrauberabsturz mit mehreren Toten sind Erlebnisse, die den Autor noch heute beschäftigen. Was ihm hilft, ist die gemeinsame Erinnerung mit anderen Einsatzveteranen. Denn Kameradschaft trägt und vergeht nie.