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- 240pages
- 9 heures de lecture
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Jeder kann alles schaffen, wenn er sich nur anstrengt? Schön wärs. Ramona Wuttig zeigt eindrücklich: Sozialer Aufstieg gelingt in Deutschland oft trotz – und nicht wegen – der bestehenden Strukturen. Ihre eigene Geschichte beginnt im ländlichen Thüringen in extremer Armut. Ohne fließendes Warmwasser, geprägt von Arbeitslosigkeit und gesellschaftlicher Ausgrenzung, schien ihr Weg vorgezeichnet. Doch Wuttig holte das Abitur nach, absolvierte drei Studiengänge und streitet heute als Expertin für Chancengerechtigkeit und eine reflektierte Ost-Identität. Offen erzählt sie von der Scham, die das Aufwachsen in prekären Verhältnissen begleitet, und entlarvt das Versprechen der Chancengleichheit als Illusion. Sie legt dar, wie systemische Barrieren Lebenswege bestimmen und warum Erfolg oft gegen alle Widerstände errungen werden muss. Die enge Verknüpfung ihrer bewegenden Biografie mit soziologischer Analyse macht dieses Buch zu einer unverzichtbaren Lektüre.
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Aller Aufstieg ist schwer, Ramona Wuttig
- Langue
- Année de publication
- 2026
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Aller Aufstieg ist schwer
- Sous-titre
- Arm, ostdeutsch, Arbeiterkind – die Lüge von der Chancengleichheit
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Ramona Wuttig
- Éditeur
- ROWOHLT Taschenbuch
- Publié
- 2026
- Format
- souple
- Pages
- 240
- ISBN13
- 9783499019760
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Journalisme littéraire, Allemagne, Sociologie, Problèmes sociaux, Pauvreté
- Description
- Jeder kann alles schaffen, wenn er sich nur anstrengt? Schön wärs. Ramona Wuttig zeigt eindrücklich: Sozialer Aufstieg gelingt in Deutschland oft trotz – und nicht wegen – der bestehenden Strukturen. Ihre eigene Geschichte beginnt im ländlichen Thüringen in extremer Armut. Ohne fließendes Warmwasser, geprägt von Arbeitslosigkeit und gesellschaftlicher Ausgrenzung, schien ihr Weg vorgezeichnet. Doch Wuttig holte das Abitur nach, absolvierte drei Studiengänge und streitet heute als Expertin für Chancengerechtigkeit und eine reflektierte Ost-Identität. Offen erzählt sie von der Scham, die das Aufwachsen in prekären Verhältnissen begleitet, und entlarvt das Versprechen der Chancengleichheit als Illusion. Sie legt dar, wie systemische Barrieren Lebenswege bestimmen und warum Erfolg oft gegen alle Widerstände errungen werden muss. Die enge Verknüpfung ihrer bewegenden Biografie mit soziologischer Analyse macht dieses Buch zu einer unverzichtbaren Lektüre.