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Macht und Recht

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Buchrückseite: Klappentext: Rechtsverhältnisse sind in Rechtsform übersetzte soziale Machtverhältnisse, so die Erkenntnis des wohl bedeutendsten deutschen Rechtsphilosophen des zwanzigsten Jahrhunderts, Gustav Radbruch. Gleichzeitig betont Radbruch: »Das Klasseninteresse kann sich also der Rechtsform nicht bedienen, ohne seinerseits von ihr beherrscht zu werden.« Mit anderen Worten: das Recht ist nicht nur Mittel, sondern auch Maß der Macht. Dieses Verhältnis von Macht und Recht wird in der vorliegenden Sammlung von veröffentlichten und unveröffentlichten Beiträgen von einem profilierten »Linksanwalt« aus unterschiedlichen Anlässen ausgeleuchtet, wobei unser Autor auch auf seine Erfahrungen als ehemaliger Verfassungsrichter und Justizminister in Brandenburg zurückgreift. Volkmar Schöneburg, 1958 in Potsdam geboren, studierte von 1980 bis 1984 an der Berliner Humboldt-Universität Rechtswissenschaft. Promotion in der Fachrichtung Strafrecht/Kriminologie, Mitarbeit am Zentralinstitut für Philosophie der AdW der DDR. Ab 2006 Richter am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg; von 2009 bis 2013 Justizminister, danach von 2014 bis 2019 MdL. Seit 2020 Mitherausgeber der Zeitschrift Marxistische Blätter.

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Macht und Recht, Volkmar Schöneburg

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Macht und Recht
Langue
Allemand
Éditeur
Neue Impulse
Publié
2026
Format
rigide
Pages
272
ISBN13
9783961700868
Séries
Description
Buchrückseite: Klappentext: Rechtsverhältnisse sind in Rechtsform übersetzte soziale Machtverhältnisse, so die Erkenntnis des wohl bedeutendsten deutschen Rechtsphilosophen des zwanzigsten Jahrhunderts, Gustav Radbruch. Gleichzeitig betont Radbruch: »Das Klasseninteresse kann sich also der Rechtsform nicht bedienen, ohne seinerseits von ihr beherrscht zu werden.« Mit anderen Worten: das Recht ist nicht nur Mittel, sondern auch Maß der Macht. Dieses Verhältnis von Macht und Recht wird in der vorliegenden Sammlung von veröffentlichten und unveröffentlichten Beiträgen von einem profilierten »Linksanwalt« aus unterschiedlichen Anlässen ausgeleuchtet, wobei unser Autor auch auf seine Erfahrungen als ehemaliger Verfassungsrichter und Justizminister in Brandenburg zurückgreift. Volkmar Schöneburg, 1958 in Potsdam geboren, studierte von 1980 bis 1984 an der Berliner Humboldt-Universität Rechtswissenschaft. Promotion in der Fachrichtung Strafrecht/Kriminologie, Mitarbeit am Zentralinstitut für Philosophie der AdW der DDR. Ab 2006 Richter am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg; von 2009 bis 2013 Justizminister, danach von 2014 bis 2019 MdL. Seit 2020 Mitherausgeber der Zeitschrift Marxistische Blätter.