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Das Filmmanifest

Eine Theorie- und Mediengeschichte des Films

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Filmmanifeste begleiten die Geschichte des Films von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Sie markieren Krisen und Umbrüche und bestimmen vor deren Hintergrund neu, was den Film als Medium ausmacht. Wie vergleichbare Programmschriften in Kunst und Politik brechen Filmmanifeste mit der historischen Tradition und treten aktivistisch für eine bessere Zukunft und damit für eine andere Art von Filmen ein. Dabei geht es um ästhetische und wirtschaftliche Fragen genauso wie um die Institutions- und Technikgeschichte, um Macht und Geschlechterverhältnisse, Gesellschafts- und Geopolitik. Ausgehend von einzelnen Manifesten liefert der Band in zwanzig Beiträgen von internationalen Filmwissenschaftler:innen eine zusammenhängende Theorie- und Mediengeschichte des Films. Er unternimmt erstmals eine Gesamtdarstellung dieser besonderen Spielart von Manifesten, die mit rund 600 Beispielen historisch überaus produktiv war und ist. Jedes Kapitel ist mit einem Faksimile der Originalversion des ausgewählten Manifests versehen.

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Das Filmmanifest, Matthias Christen

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Das Filmmanifest
Sous-titre
Eine Theorie- und Mediengeschichte des Films
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
souple
Pages
420
ISBN13
9783689302559
Séries
Description
Filmmanifeste begleiten die Geschichte des Films von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Sie markieren Krisen und Umbrüche und bestimmen vor deren Hintergrund neu, was den Film als Medium ausmacht. Wie vergleichbare Programmschriften in Kunst und Politik brechen Filmmanifeste mit der historischen Tradition und treten aktivistisch für eine bessere Zukunft und damit für eine andere Art von Filmen ein. Dabei geht es um ästhetische und wirtschaftliche Fragen genauso wie um die Institutions- und Technikgeschichte, um Macht und Geschlechterverhältnisse, Gesellschafts- und Geopolitik. Ausgehend von einzelnen Manifesten liefert der Band in zwanzig Beiträgen von internationalen Filmwissenschaftler:innen eine zusammenhängende Theorie- und Mediengeschichte des Films. Er unternimmt erstmals eine Gesamtdarstellung dieser besonderen Spielart von Manifesten, die mit rund 600 Beispielen historisch überaus produktiv war und ist. Jedes Kapitel ist mit einem Faksimile der Originalversion des ausgewählten Manifests versehen.