Bookbot

Nicht mit unserem Land

Eine ostdeutsche Positionsbestimmung

En savoir plus sur le livre

»Dies ist mein Heimatland. Das werden Sie nicht verhunzen und verstümmeln!« Reiner Haseloff an die AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt am 12.06.2025 Reiner Haseloff, der langjährige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, blickt auf ein bewegtes politisches Leben, das von den dramatischen Umbrüchen in Ostdeutschland nach 1990 ebenso geprägt wurde wie von den großen Krisen der vergangenen Jahre. Er ist dabei seinen Prinzipien treu geblieben. Es war diese Standfestigkeit jenseits der grassierenden Empörungskultur und jenseits der gängigen politischen Gräben, weswegen ihn die Menschen eineinhalb Jahrzehnte in eines der mächtigsten politischen Ämter der Republik wählten. Er verkörpert eine politische Kultur, die ums Überleben kämpft: das Aushalten von Differenzen, das Aushandeln von Kompromissen, das Ausharren in der Loyalität zu den eigenen Werten. „Nicht mit unserem Land“ ist ein politisches Vermächtnis und ein kämpferischer Appell für mehr Demokratie. „Die Ostdeutschen haben sich für ein Land entschieden, das in diesem historischen Moment der Wiedervereinigung, aufhörte zu existieren. Und den Menschen ist sehr bewusst, dass wir die Parteien, deren Arbeit uns nicht zufriedenstellt, einfach abwählen können. Das ist doch kein Mangel an demokratischem Verständnis, wie den Ostdeutschen immer wieder unterstellt wird. Das ist erstmal das Gegenteil.“

Achat du livre

Nicht mit unserem Land, Reiner Haseloff

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Nicht mit unserem Land
Sous-titre
Eine ostdeutsche Positionsbestimmung
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
rigide
Pages
256
ISBN13
9783451073960
Séries
Description
»Dies ist mein Heimatland. Das werden Sie nicht verhunzen und verstümmeln!« Reiner Haseloff an die AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt am 12.06.2025 Reiner Haseloff, der langjährige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, blickt auf ein bewegtes politisches Leben, das von den dramatischen Umbrüchen in Ostdeutschland nach 1990 ebenso geprägt wurde wie von den großen Krisen der vergangenen Jahre. Er ist dabei seinen Prinzipien treu geblieben. Es war diese Standfestigkeit jenseits der grassierenden Empörungskultur und jenseits der gängigen politischen Gräben, weswegen ihn die Menschen eineinhalb Jahrzehnte in eines der mächtigsten politischen Ämter der Republik wählten. Er verkörpert eine politische Kultur, die ums Überleben kämpft: das Aushalten von Differenzen, das Aushandeln von Kompromissen, das Ausharren in der Loyalität zu den eigenen Werten. „Nicht mit unserem Land“ ist ein politisches Vermächtnis und ein kämpferischer Appell für mehr Demokratie. „Die Ostdeutschen haben sich für ein Land entschieden, das in diesem historischen Moment der Wiedervereinigung, aufhörte zu existieren. Und den Menschen ist sehr bewusst, dass wir die Parteien, deren Arbeit uns nicht zufriedenstellt, einfach abwählen können. Das ist doch kein Mangel an demokratischem Verständnis, wie den Ostdeutschen immer wieder unterstellt wird. Das ist erstmal das Gegenteil.“