Paramètres
- 296pages
- 11 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
Die vorherrschende Wahrnehmung Afrikas als Krisenregion wirft Fragen auf, die sowohl Afrika als auch uns selbst betreffen: Ist das Bild eines defizitären Kontinents nicht auch das Ergebnis einer eingeschränkten Wahrnehmung, die tief in unserer gemeinsamen Geschichte verwurzelt ist? Können wir uns die mentale und wirtschaftlich-politische Abkoppelung Afrikas leisten, während uns die globalen Interdependenzen täglich vor Augen geführt werden? Und wie passt die oft gezeigte Unwissenheit über Afrika zu dem Anspruch einer Wissenschaft, die sich vom Eurozentrismus emanzipiert? In diesem Sammelband äußern sich Fachleute verschiedener Disziplinen, die sich mit der komplexen Realität und den Veränderungen Afrikas auseinandersetzen, sowie bedeutende Stimmen der öffentlichen Meinungsbildung. Die Themen reichen von Kunst und Literatur über Konflikt- und Wirtschaftsforschung bis hin zu Gesundheitsfragen. Ziel ist nicht die vollständige Deutung aller "Rätsel" Afrikas, sondern die Erschließung neuer Wege des Verstehens. Dazu gehört die Information über wenig bekannte Aspekte vertrauter Probleme und deren Einordnung in globale und lokale Kontexte. Zudem wird deutlich, dass Verstehen den Dialog mit Afrika nicht nur ermöglicht, sondern voraussetzt.
Achat du livre
Afrika im Wandel, Thomas Bearth, Barbara Becker, Rolf Käppeli, Gesine Krüger, Roger Pfister
- Langue
- Année de publication
- 2007
- product-detail.submit-box.info.binding
- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 5,99 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Afrika im Wandel
- Langue
- Anglais, Allemand
- Éditeur
- Vdf Hochschulverlag AG
- Publié
- 2007
- Format
- souple
- Pages
- 296
- ISBN10
- 372813032X
- ISBN13
- 9783728130327
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Art / Culture, Sciences sociales, Santé & Médecine, Sciences politiques & Politique, Culture et Société
- Description
- Die vorherrschende Wahrnehmung Afrikas als Krisenregion wirft Fragen auf, die sowohl Afrika als auch uns selbst betreffen: Ist das Bild eines defizitären Kontinents nicht auch das Ergebnis einer eingeschränkten Wahrnehmung, die tief in unserer gemeinsamen Geschichte verwurzelt ist? Können wir uns die mentale und wirtschaftlich-politische Abkoppelung Afrikas leisten, während uns die globalen Interdependenzen täglich vor Augen geführt werden? Und wie passt die oft gezeigte Unwissenheit über Afrika zu dem Anspruch einer Wissenschaft, die sich vom Eurozentrismus emanzipiert? In diesem Sammelband äußern sich Fachleute verschiedener Disziplinen, die sich mit der komplexen Realität und den Veränderungen Afrikas auseinandersetzen, sowie bedeutende Stimmen der öffentlichen Meinungsbildung. Die Themen reichen von Kunst und Literatur über Konflikt- und Wirtschaftsforschung bis hin zu Gesundheitsfragen. Ziel ist nicht die vollständige Deutung aller "Rätsel" Afrikas, sondern die Erschließung neuer Wege des Verstehens. Dazu gehört die Information über wenig bekannte Aspekte vertrauter Probleme und deren Einordnung in globale und lokale Kontexte. Zudem wird deutlich, dass Verstehen den Dialog mit Afrika nicht nur ermöglicht, sondern voraussetzt.


