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Der grosse Pflegekinder-Report! Dieses Buch von zwei Fachfrauen zeichnet ein erschütterndes Bild des schweizerischen Pflegekinderwesens, das den heutigen Anforderungen nicht genügt. Es geht um das Schicksal und den weiteren Lebensweg von Tausenden von Kindern mit oft verminderten Chancen, auch wenn sich die Pflegeeltern bemühen, den traumatisierten Kindern Schutz, Geborgenheit und neues Vertrauen zu geben. Der Report rüttelt auf, zeigt aber auch Mittel und Wege für Verbesserungen. Es ist kein Ruhmesblatt: Das Pflegekinderwesen in der Schweiz fristete schon immer ein Schattendasein. Wer noch nie Einblick hatte in zumeist schwierigste Familienverhältnisse und in erschütternde Pflegekinder-Schicksale, hat kaum eine Vorstellung davon, was es im Wohlfahrtsstaat Schweiz heisst, Pflegekind zu sein. Oft mangelt es an Geld, oft fehlt das Einfühlungsvermögen für die traumatisierten Kinder, und nicht immer klappt die Zusammenarbeit zwischen Pflegeeltern, SozialarbeiterInnen, Eltern und Behörden. Es gibt aber gerade auch in unserem Land Erfolgsgeschichten, die zeigen, dass es auch anders geht. Die beiden Autorinnen erzählen die Geschichte von Vanessa, einer jungen Frau, die ein typisches Pflegekinderschicksal erlebt – und schliesslich doch noch Glück hat

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Vanessa, Franziska Frohofer, Kathrin Barbara Zatti, Vanessa Huber

Langue
Année de publication
2008
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
10,99 €

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Titre
Vanessa
Langue
Allemand
Éditeur
Huber
Publié
2008
Format
souple
Pages
196
ISBN10
371931474X
ISBN13
9783719314743
Séries
Description
Der grosse Pflegekinder-Report! Dieses Buch von zwei Fachfrauen zeichnet ein erschütterndes Bild des schweizerischen Pflegekinderwesens, das den heutigen Anforderungen nicht genügt. Es geht um das Schicksal und den weiteren Lebensweg von Tausenden von Kindern mit oft verminderten Chancen, auch wenn sich die Pflegeeltern bemühen, den traumatisierten Kindern Schutz, Geborgenheit und neues Vertrauen zu geben. Der Report rüttelt auf, zeigt aber auch Mittel und Wege für Verbesserungen. Es ist kein Ruhmesblatt: Das Pflegekinderwesen in der Schweiz fristete schon immer ein Schattendasein. Wer noch nie Einblick hatte in zumeist schwierigste Familienverhältnisse und in erschütternde Pflegekinder-Schicksale, hat kaum eine Vorstellung davon, was es im Wohlfahrtsstaat Schweiz heisst, Pflegekind zu sein. Oft mangelt es an Geld, oft fehlt das Einfühlungsvermögen für die traumatisierten Kinder, und nicht immer klappt die Zusammenarbeit zwischen Pflegeeltern, SozialarbeiterInnen, Eltern und Behörden. Es gibt aber gerade auch in unserem Land Erfolgsgeschichten, die zeigen, dass es auch anders geht. Die beiden Autorinnen erzählen die Geschichte von Vanessa, einer jungen Frau, die ein typisches Pflegekinderschicksal erlebt – und schliesslich doch noch Glück hat