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Was bedeutet Spielen, und warum spielen Kinder? Rolf Oerter zeigt auf der Grundlage der Handlungstheorie, was Spielen ausmacht, wie es den Akteur verändert und entwickelt, wie er seinen Gegenstand versteht und bearbeitet. Spielen ist Lebensbewältigung - für Kinder und, auf andere Weise, auch für Erwachsene. Rolf Oerter entwirft in diesem Buch eine neue Theorie des kindlichen Spiels. Ausgehend von der psychologischen Handlungstheorie zeigt er, dass der Sinn des Spiels darin besteht, der Lebensbewältigung zu dienen. Die existenzielle Bedeutung des Spiels zeigt sich auch darin, dass es in modifizierter Form im Erwachsenenalter erhalten bleibt. Der Autor wählt den handlungstheoretischen Zugang, um das Phänomen des Spiels von einem übergreifenden Standpunkt aus zu betrachten und so das bisherige Verständnis von Spiel zu erweitern und zu vertiefen. Die Darstellung wird durch eine Fülle von Beispielen kindlicher Spielabläufe ergänzt.
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Psychologie - 46: Psychologie des Spiels, Rolf Oerter
- Langue
- Année de publication
- 1999
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- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 6,88 €
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- Titre
- Psychologie - 46: Psychologie des Spiels
- Sous-titre
- Ein handlungstheoretischer Ansatz
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Rolf Oerter
- Éditeur
- Beltz
- Publié
- 1999
- Format
- souple
- Pages
- 334
- ISBN10
- 3407220464
- ISBN13
- 9783407220462
- Séries
- Mots clés
- Thèmes psychologiques, Jeux, Psychologie de l'éducation, Psychologie du développement, Théorie des jeux
- Description
- Was bedeutet Spielen, und warum spielen Kinder? Rolf Oerter zeigt auf der Grundlage der Handlungstheorie, was Spielen ausmacht, wie es den Akteur verändert und entwickelt, wie er seinen Gegenstand versteht und bearbeitet. Spielen ist Lebensbewältigung - für Kinder und, auf andere Weise, auch für Erwachsene. Rolf Oerter entwirft in diesem Buch eine neue Theorie des kindlichen Spiels. Ausgehend von der psychologischen Handlungstheorie zeigt er, dass der Sinn des Spiels darin besteht, der Lebensbewältigung zu dienen. Die existenzielle Bedeutung des Spiels zeigt sich auch darin, dass es in modifizierter Form im Erwachsenenalter erhalten bleibt. Der Autor wählt den handlungstheoretischen Zugang, um das Phänomen des Spiels von einem übergreifenden Standpunkt aus zu betrachten und so das bisherige Verständnis von Spiel zu erweitern und zu vertiefen. Die Darstellung wird durch eine Fülle von Beispielen kindlicher Spielabläufe ergänzt.




