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Geographica Historica - 26: Die Landschaft und die Religion

Stuttgarter Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums 9, 2005

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Bandbreite und Vielschichtigkeit der Wechselwirkungen zwischen Landschaft und Religion aufzuzeigen und zu hinterfragen, war das Anliegen des 9. Internationalen Kolloquiums zur Historischen Geographie des Altertums in Stuttgart. Die Beiträge der Kolloquiumsakten untersuchen u. a. die Prägung sakraler Landschaften durch naturräumliche Gegebenheiten und den Einfluß landschaftlicher Elemente auf religiöse Vorstellungen und kultische Einrichtungen. Sie fragen, gleichsam umgekeht, nach Eingriffen in die Landschaft aus kultischen Gründen, nach der Schaffung sakraler Landschaften – bis hin zur Vereinnahmung bislang unbekannter Weltregionen durch deren Anbindung an vertraute sakrale Landschaften. Phänomene wie „Grenze und Territorium“ oder „räumliche Orientierung“ und deren Bedeutung im Kult finden ebenso Berücksichtigung wie politische und ökonomische Implikationen.

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Geographica Historica - 26: Die Landschaft und die Religion, Eckart Olshausen, Vera Sauer, Stuttgarter Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums (9th 2005)

Langue
Année de publication
2009
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
63,99 €

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Titre
Geographica Historica - 26: Die Landschaft und die Religion
Sous-titre
Stuttgarter Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums 9, 2005
Éditeur
Steiner
Publié
2009
Format
souple
Pages
422
ISBN10
3515094229
ISBN13
9783515094221
Séries
Description
Bandbreite und Vielschichtigkeit der Wechselwirkungen zwischen Landschaft und Religion aufzuzeigen und zu hinterfragen, war das Anliegen des 9. Internationalen Kolloquiums zur Historischen Geographie des Altertums in Stuttgart. Die Beiträge der Kolloquiumsakten untersuchen u. a. die Prägung sakraler Landschaften durch naturräumliche Gegebenheiten und den Einfluß landschaftlicher Elemente auf religiöse Vorstellungen und kultische Einrichtungen. Sie fragen, gleichsam umgekeht, nach Eingriffen in die Landschaft aus kultischen Gründen, nach der Schaffung sakraler Landschaften – bis hin zur Vereinnahmung bislang unbekannter Weltregionen durch deren Anbindung an vertraute sakrale Landschaften. Phänomene wie „Grenze und Territorium“ oder „räumliche Orientierung“ und deren Bedeutung im Kult finden ebenso Berücksichtigung wie politische und ökonomische Implikationen.