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Asphalt und Schotter

Die Welt unter meinen Reifen

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  • 8 heures de lecture

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Mit vollbepacktem Rad verließ Bernd seine vertraute Umgebung und erlebte zahlreiche Abenteuer. In der Türkei wurde er von Hunden gejagt, während er in Nord-Pakistan gegen seinen Willen festgehalten wurde. In Nepal traf er Trees und Moritz, mit denen er als erste Europäer die Grenze nach Tibet überquerte. In Japan beeinflusste er das Fernsehprogramm, und über Korea und Taiwan gelangte er nach Hongkong, wo er elegant Schwierigkeiten mit der Einreisebehörde umschiffte. In Australien blieb ihm das Rätsel, warum ihn ein Reverend frühmorgens aus dem Bett holte. Der Gegenwind bei der Nullarbor-Durchquerung war dagegen leichter zu bewältigen. In Sydney suchte er nach einem Schiff und reiste mit einem Container-Schiff nach Nordamerika. In Buenos Aires blieb keine Zeit für Stadtbesichtigungen, und auf einem kanadischen Campingplatz drohte seine Weltumradlung zu enden. Den längsten Tag verbrachte er mit fast 300 km in den Westen der USA. In El Salvador geriet er mitten in einen Bürgerkrieg, und honduranische Beamte verweigerten ihm die Einreise. Zurück in Europa radelte er die steilsten Straßen in Gibraltar und entlang des Mittelmeeres zurück zum Ausgangspunkt seiner Reise. An einem regnerischen Samstag im Februar beendete Bernd seine strapaziöse Tour, die nicht nur ausgezeichnetes Material, sondern auch psychische Stärke erforderte. Jeder Tag brachte ihn näher zu seinem Traum!

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Asphalt und Schotter, Bernd A. Schubert

Langue
Année de publication
2013
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
15,99 €

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Titre
Asphalt und Schotter
Sous-titre
Die Welt unter meinen Reifen
Publié
2013
Format
souple
Pages
228
ISBN10
3848231484
ISBN13
9783848231485
Séries
Description
Mit vollbepacktem Rad verließ Bernd seine vertraute Umgebung und erlebte zahlreiche Abenteuer. In der Türkei wurde er von Hunden gejagt, während er in Nord-Pakistan gegen seinen Willen festgehalten wurde. In Nepal traf er Trees und Moritz, mit denen er als erste Europäer die Grenze nach Tibet überquerte. In Japan beeinflusste er das Fernsehprogramm, und über Korea und Taiwan gelangte er nach Hongkong, wo er elegant Schwierigkeiten mit der Einreisebehörde umschiffte. In Australien blieb ihm das Rätsel, warum ihn ein Reverend frühmorgens aus dem Bett holte. Der Gegenwind bei der Nullarbor-Durchquerung war dagegen leichter zu bewältigen. In Sydney suchte er nach einem Schiff und reiste mit einem Container-Schiff nach Nordamerika. In Buenos Aires blieb keine Zeit für Stadtbesichtigungen, und auf einem kanadischen Campingplatz drohte seine Weltumradlung zu enden. Den längsten Tag verbrachte er mit fast 300 km in den Westen der USA. In El Salvador geriet er mitten in einen Bürgerkrieg, und honduranische Beamte verweigerten ihm die Einreise. Zurück in Europa radelte er die steilsten Straßen in Gibraltar und entlang des Mittelmeeres zurück zum Ausgangspunkt seiner Reise. An einem regnerischen Samstag im Februar beendete Bernd seine strapaziöse Tour, die nicht nur ausgezeichnetes Material, sondern auch psychische Stärke erforderte. Jeder Tag brachte ihn näher zu seinem Traum!