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Im Fokus des Buches stehen die konfliktären und kooperativen Beziehungsmuster zwischen Unternehmen und verschiedenen gesellschaftlichen Anspruchsgruppen. Unternehmen, die in internationale Netzwerke eingebunden sind, sehen sich einer komplexen gesellschaftlichen Realität gegenüber, die sie nicht allein bewältigen können. Das Buch zeigt anhand von Fallstudien, dass Unternehmen aus ethischen und ökonomischen Gründen die Potenziale eines kritischen gesellschaftlichen Umfelds nutzen sollten, um kostspielige Konflikte zu vermeiden. Der erste Abschnitt behandelt gesellschaftliche Transformationsprozesse, die einen grundlegenden Wandel in den Beziehungen zwischen Unternehmen und Anspruchsgruppen kennzeichnen. Dazu gehören ökonomische Globalisierung, politische Veränderungen und die Entstehung neuer zivilgesellschaftlicher Akteure. Im zweiten Abschnitt werden zwei idealtypische Reaktionsmuster von Unternehmen auf gesellschaftliche Anliegen dargestellt: die Schließungsprozesse der „egozentrischen Organisation“ und die Öffnungsprozesse für einen produktiven Dialog mit mehreren Stakeholdern. Der abschließende dritte Abschnitt sucht nach theoretischen Ansätzen zur Entwicklung produktiver Beziehungen zwischen Unternehmen und gesellschaftlichen Anspruchsgruppen.
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Zwischen Konflikt und Kooperation, Bernhard Ungericht
- Langue
- Année de publication
- 2005
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- (souple)
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- Titre
- Zwischen Konflikt und Kooperation
- Sous-titre
- Neue zivilgesellschaftliche Akteure und multi-stakeholder Dialog als betriebswirtschaftliche Herausforderungen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Bernhard Ungericht
- Éditeur
- Hampp
- Publié
- 2005
- Format
- souple
- Pages
- 395
- ISBN10
- 3879889104
- ISBN13
- 9783879889105
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Manuels, Manuels universitaires
- Description
- Im Fokus des Buches stehen die konfliktären und kooperativen Beziehungsmuster zwischen Unternehmen und verschiedenen gesellschaftlichen Anspruchsgruppen. Unternehmen, die in internationale Netzwerke eingebunden sind, sehen sich einer komplexen gesellschaftlichen Realität gegenüber, die sie nicht allein bewältigen können. Das Buch zeigt anhand von Fallstudien, dass Unternehmen aus ethischen und ökonomischen Gründen die Potenziale eines kritischen gesellschaftlichen Umfelds nutzen sollten, um kostspielige Konflikte zu vermeiden. Der erste Abschnitt behandelt gesellschaftliche Transformationsprozesse, die einen grundlegenden Wandel in den Beziehungen zwischen Unternehmen und Anspruchsgruppen kennzeichnen. Dazu gehören ökonomische Globalisierung, politische Veränderungen und die Entstehung neuer zivilgesellschaftlicher Akteure. Im zweiten Abschnitt werden zwei idealtypische Reaktionsmuster von Unternehmen auf gesellschaftliche Anliegen dargestellt: die Schließungsprozesse der „egozentrischen Organisation“ und die Öffnungsprozesse für einen produktiven Dialog mit mehreren Stakeholdern. Der abschließende dritte Abschnitt sucht nach theoretischen Ansätzen zur Entwicklung produktiver Beziehungen zwischen Unternehmen und gesellschaftlichen Anspruchsgruppen.