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- 360pages
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Im Alter von 13 Jahren verzichtete Aby auf seine Rolle als Erbe des Warburg-Bankhauses unter der Bedingung, dass sein jüngerer Bruder ihm zeitlebens alle Bücher kauft, die er haben möchte. Wider Erwarten sollte dieser jüdische Außenseiter, feingeistig und körperlich fragil, zu widerspenstig, um die akademische Disziplin zu akzeptieren, den Grundstein für die moderne Kunstgeschichte legen. Hönes folgt dem Lebensweg von frühen studentischen Arbeiten, die bereits Ansätze kompromissloser Originalität im Denken zeigen, über die erste Florentiner Zeit, die Reisen in Amerika, die Ehe mit der Künstlerin Mary Hertz, sein fortgesetztes Interesse an der Renaissance, den Aufenthalt im Kreuzlinger Sanatorium Binswanger bis hin zur Arbeit am Vortrag »Schlangenritual« mit Fritz Saxl und am Bilderatlas »Mnemosyne« mit Gertrud Bing. Mit vielen Abbildungen, etwa Auszügen aus den Notizbüchern und Arbeitsentwürfen.
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Aby Warburg, Hans Christian Hönes
- Langue
- Année de publication
- 2026
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- (rigide)
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- Titre
- Aby Warburg
- Sous-titre
- Der Mann hinter dem Mythos
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Hans Christian Hönes
- Éditeur
- Wagenbach
- Publié
- 2026
- Format
- rigide
- Pages
- 360
- ISBN10
- 3803137659
- ISBN13
- 9783803137654
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Art / Culture, Histoires vraies, Biographies, Biographies, Histoire et théorie de l’art, Culture et Société, Souvenirs, Grande-Bretagne, Histoire de l'art, Londres, Hambourg, Ethnologie
- Description
- Im Alter von 13 Jahren verzichtete Aby auf seine Rolle als Erbe des Warburg-Bankhauses unter der Bedingung, dass sein jüngerer Bruder ihm zeitlebens alle Bücher kauft, die er haben möchte. Wider Erwarten sollte dieser jüdische Außenseiter, feingeistig und körperlich fragil, zu widerspenstig, um die akademische Disziplin zu akzeptieren, den Grundstein für die moderne Kunstgeschichte legen. Hönes folgt dem Lebensweg von frühen studentischen Arbeiten, die bereits Ansätze kompromissloser Originalität im Denken zeigen, über die erste Florentiner Zeit, die Reisen in Amerika, die Ehe mit der Künstlerin Mary Hertz, sein fortgesetztes Interesse an der Renaissance, den Aufenthalt im Kreuzlinger Sanatorium Binswanger bis hin zur Arbeit am Vortrag »Schlangenritual« mit Fritz Saxl und am Bilderatlas »Mnemosyne« mit Gertrud Bing. Mit vielen Abbildungen, etwa Auszügen aus den Notizbüchern und Arbeitsentwürfen.