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Reformer, Rastlose, Rebellen

Intellektuelle und die Politik: Zur Erinnerung an Franz Slawik

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Während schon im Frankreich der Jahrhundertwende 1900, in der Weimarer Republik der 1920er und 1930er Jahre und im vereinten Deutschland nach 1989 die historische, aber auch die aktuelle politische Rolle jener in vielen Fällen eminent kritischen Personengruppe, welche in der Öffentlichkeit als „Intellektuelle“ bezeichnet werden, zu wichtigen und durchaus heftigen Diskussionen führte, zeigt sich auch in dieser Thematik die Rolle Österreich als jene eines „Insel-Dornröschen“. „Intellektuellendiskussionen“ werden hier nur ganz sporadisch, wenn überhaupt geführt. Dabei sind gerade jene Frauen und Männer, egal welcher politischen Gesinnung sie angehören, immer wieder Vordenker gesellschaftlichen Handelns, was in einem Staat mit ausgeprägten konservativen Werthaltungen ihnen aber nicht immer zum Vorteil gereicht. Einige von ihnen haben ihre Gedanken dazu in diesem Buch formuliert: Fred Sinowatz, Erhard Busek, Anton Pelinka, Adolf Holl, Hans-Dieter Klein, Alfred Klose, Helmut Seel und andere. Sie taten dies in Erinnerung an Franz Slawik, den zu früh verstorbenen ehemaligen Landesrat von Niederösterreich und begeisterten Kulturpolitiker, einem jener Reformer, Rastlosen und Rebellen.

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Reformer, Rastlose, Rebellen, Wilhelm Toth, Franz Slawik

Langue
Année de publication
2004
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
5,59 €

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Titre
Reformer, Rastlose, Rebellen
Sous-titre
Intellektuelle und die Politik: Zur Erinnerung an Franz Slawik
Langue
Allemand
Publié
2004
Format
rigide
Pages
224
ISBN10
3900323771
ISBN13
9783900323776
Séries
Description
Während schon im Frankreich der Jahrhundertwende 1900, in der Weimarer Republik der 1920er und 1930er Jahre und im vereinten Deutschland nach 1989 die historische, aber auch die aktuelle politische Rolle jener in vielen Fällen eminent kritischen Personengruppe, welche in der Öffentlichkeit als „Intellektuelle“ bezeichnet werden, zu wichtigen und durchaus heftigen Diskussionen führte, zeigt sich auch in dieser Thematik die Rolle Österreich als jene eines „Insel-Dornröschen“. „Intellektuellendiskussionen“ werden hier nur ganz sporadisch, wenn überhaupt geführt. Dabei sind gerade jene Frauen und Männer, egal welcher politischen Gesinnung sie angehören, immer wieder Vordenker gesellschaftlichen Handelns, was in einem Staat mit ausgeprägten konservativen Werthaltungen ihnen aber nicht immer zum Vorteil gereicht. Einige von ihnen haben ihre Gedanken dazu in diesem Buch formuliert: Fred Sinowatz, Erhard Busek, Anton Pelinka, Adolf Holl, Hans-Dieter Klein, Alfred Klose, Helmut Seel und andere. Sie taten dies in Erinnerung an Franz Slawik, den zu früh verstorbenen ehemaligen Landesrat von Niederösterreich und begeisterten Kulturpolitiker, einem jener Reformer, Rastlosen und Rebellen.