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Nach dem Tod seines Vaters entdeckt Leon Wieseltier die Wurzeln seiner jüdischen Religion. Elf Monate lang spricht er täglich das Kaddisch, das jüdische Trauergebet, und begegnet dem Reichtum jüdischen Denkens, das sich um Tod, Trauer, Erinnerung und Trost dreht. Diese anrührende Autobiographie behandelt auch die Frage, was religiöse Bindung in der heutigen Zeit bedeutet. Elie Wiesel empfiehlt das Buch als intellektuell bereichernd und tief bewegend. Harold Bloom beschreibt Wieseltier's Kaddisch als eine beeindruckende Mischung aus Gelehrsamkeit und emotionaler Intensität und plant, das Buch erneut zu lesen. Edward Hirsch hebt Wieseltier's aphoristische Begabung hervor und vergleicht ihn mit Denkern wie Pascal und Nietzsche. Wieseltier, der literarische Herausgeber von The New Republic, ist ein meist unobservanter Jude, dessen Trauer ihn dazu bringt, die Rituale seines Glaubens zu beobachten. Er besucht täglich die Synagoge, um das Kaddisch zu rezitieren, und vertieft sich in eine Vielzahl von Texten, die die Geschichte und spirituelle Bedeutung dieser Gebete beschreiben. Mit Kraft und Klarheit beschreibt er den Prozess, wie er seinen Geist und sein Herz auf die Trauer ausrichtet, die ihn erfüllt. Ein zentrales Zitat des Buches lautet: "Aus Tränen, Gedanken."
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Kaddish, Leon Wieseltier, Friedrich Griese
- Langue
- Année de publication
- 2000
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- (rigide)
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- Titre
- Kaddish
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Leon Wieseltier, Friedrich Griese
- Éditeur
- Carl Hanser
- Publié
- 2000
- Format
- rigide
- Pages
- 556
- ISBN10
- 3446199446
- ISBN13
- 9783446199446
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Religion, Spiritualité et spiritualisme, Autobiographies et mémoires, Littérature juive, Judaïsme
- Description
- Nach dem Tod seines Vaters entdeckt Leon Wieseltier die Wurzeln seiner jüdischen Religion. Elf Monate lang spricht er täglich das Kaddisch, das jüdische Trauergebet, und begegnet dem Reichtum jüdischen Denkens, das sich um Tod, Trauer, Erinnerung und Trost dreht. Diese anrührende Autobiographie behandelt auch die Frage, was religiöse Bindung in der heutigen Zeit bedeutet. Elie Wiesel empfiehlt das Buch als intellektuell bereichernd und tief bewegend. Harold Bloom beschreibt Wieseltier's Kaddisch als eine beeindruckende Mischung aus Gelehrsamkeit und emotionaler Intensität und plant, das Buch erneut zu lesen. Edward Hirsch hebt Wieseltier's aphoristische Begabung hervor und vergleicht ihn mit Denkern wie Pascal und Nietzsche. Wieseltier, der literarische Herausgeber von The New Republic, ist ein meist unobservanter Jude, dessen Trauer ihn dazu bringt, die Rituale seines Glaubens zu beobachten. Er besucht täglich die Synagoge, um das Kaddisch zu rezitieren, und vertieft sich in eine Vielzahl von Texten, die die Geschichte und spirituelle Bedeutung dieser Gebete beschreiben. Mit Kraft und Klarheit beschreibt er den Prozess, wie er seinen Geist und sein Herz auf die Trauer ausrichtet, die ihn erfüllt. Ein zentrales Zitat des Buches lautet: "Aus Tränen, Gedanken."