Bookbot

"Ich krieg mich nicht mehr unter Kontrolle"

Kriegsheimkehrer der Bundeswehr

Paramètres

  • 288pages
  • 11 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Sie finden zu Hause nicht mehr zurück in den Alltag, leiden unter permanenter Angstanspannung, fühlen sich nutzlos und belasten damit auch ihre Angehörigen: Bundeswehrsoldaten nach ihrer Rückkehr aus dem Auslandseinsatz. Die Bundeswehr selbst geht dieses Problem der Langzeitfolgen nur zögerlich an, und viele Truppenangehörige schweigen von ihren Nöten, da immer noch das Image der 'harten Jungs' vorherrscht. Doch die traumatischen Erlebnisse können die Soldaten meist nicht allein bewältigen. Die ständige Bedrohung durch Bombenanschläge und Attentate, das Gefühl der eigenen Machtlosigkeit, der Anblick zerstümmelter Leichen – es sind jeden Tag Extremsituationen, denen sich Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz stellen müssen. Die Zahl derer, die traumatisiert zurückkehren, überwiegt bereits mehrfach die Zahl der Schussverletzten. Experten gehen dabei von einer hohen Dunkelziffer aus. Martin Ahrends sprach exklusiv mit Kriegsheimkehrern aus Afghanistan und dem Kosovo, darunter auch eine Soldatin, über erschütternde Erfahrungen und Erlebnisse, die der Öffentlichkeit von offizieller Seite vorenthalten werden – und für die sich die Politik in unserem Land aus der Verantwortung zieht.

Achat du livre

"Ich krieg mich nicht mehr unter Kontrolle", Ute Susanne Werner

Langue
Année de publication
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
"Ich krieg mich nicht mehr unter Kontrolle"
Sous-titre
Kriegsheimkehrer der Bundeswehr
Langue
Allemand
Publié
2010
Format
rigide
Pages
288
ISBN10
3771644380
ISBN13
9783771644383
Séries
Description
Sie finden zu Hause nicht mehr zurück in den Alltag, leiden unter permanenter Angstanspannung, fühlen sich nutzlos und belasten damit auch ihre Angehörigen: Bundeswehrsoldaten nach ihrer Rückkehr aus dem Auslandseinsatz. Die Bundeswehr selbst geht dieses Problem der Langzeitfolgen nur zögerlich an, und viele Truppenangehörige schweigen von ihren Nöten, da immer noch das Image der 'harten Jungs' vorherrscht. Doch die traumatischen Erlebnisse können die Soldaten meist nicht allein bewältigen. Die ständige Bedrohung durch Bombenanschläge und Attentate, das Gefühl der eigenen Machtlosigkeit, der Anblick zerstümmelter Leichen – es sind jeden Tag Extremsituationen, denen sich Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz stellen müssen. Die Zahl derer, die traumatisiert zurückkehren, überwiegt bereits mehrfach die Zahl der Schussverletzten. Experten gehen dabei von einer hohen Dunkelziffer aus. Martin Ahrends sprach exklusiv mit Kriegsheimkehrern aus Afghanistan und dem Kosovo, darunter auch eine Soldatin, über erschütternde Erfahrungen und Erlebnisse, die der Öffentlichkeit von offizieller Seite vorenthalten werden – und für die sich die Politik in unserem Land aus der Verantwortung zieht.