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Figuren der, des Dritten

Erkundungen kultureller Zwischenräume

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Dieser Band stellt sich aktuellen Theoriefragen, die an den Schnittstellen von Gender Studies, Postkolonialismus, Übersetzungswissenschaft und Kulturanthropologie greifbar werden. In der Rhetorik all dieser Disziplinen haben Metaphern und Figuren der/des 'Dritten' seit langem Konjunktur. Als Dritter Raum, Drittes Geschlecht, HybriditÄt, Fetisch, SÜndenbock, Parasit oder Übersetzer/VerrÄter spielen sie hÖchst ambivalente Rollen im Raum zwischen binÄren Oppositionen, denn nicht selten affirmieren sie stabile IdentitÄten, die sie zugleich auch unterlaufen. Dieser Sammelband unternimmt es erstmals, die Gemeinsamkeiten und Differenzen all solcher Figuren zu erkunden, und untersucht ihre Funktionen in Diskursen Über "Zigeuner", "Perverse", Geister, GÄste, Geiseln usw. auf komparatistischer Grundlage. Theoretische und historische Perspektiven verbindend, greift der Band auf vielfÄltige Weise in gegenwÄrtige kulturwissenschaftliche Debatten ein. Er richtet sich an Interessierte aus allen literatur- und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen.

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Figuren der, des Dritten, Claudia Breger

Langue
Année de publication
1998
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Titre
Figuren der, des Dritten
Sous-titre
Erkundungen kultureller Zwischenräume
Langue
Allemand
Éditeur
Rodopi
Publié
1998
Format
souple
Pages
269
ISBN10
9042005920
ISBN13
9789042005921
Séries
Description
Dieser Band stellt sich aktuellen Theoriefragen, die an den Schnittstellen von Gender Studies, Postkolonialismus, Übersetzungswissenschaft und Kulturanthropologie greifbar werden. In der Rhetorik all dieser Disziplinen haben Metaphern und Figuren der/des 'Dritten' seit langem Konjunktur. Als Dritter Raum, Drittes Geschlecht, HybriditÄt, Fetisch, SÜndenbock, Parasit oder Übersetzer/VerrÄter spielen sie hÖchst ambivalente Rollen im Raum zwischen binÄren Oppositionen, denn nicht selten affirmieren sie stabile IdentitÄten, die sie zugleich auch unterlaufen. Dieser Sammelband unternimmt es erstmals, die Gemeinsamkeiten und Differenzen all solcher Figuren zu erkunden, und untersucht ihre Funktionen in Diskursen Über "Zigeuner", "Perverse", Geister, GÄste, Geiseln usw. auf komparatistischer Grundlage. Theoretische und historische Perspektiven verbindend, greift der Band auf vielfÄltige Weise in gegenwÄrtige kulturwissenschaftliche Debatten ein. Er richtet sich an Interessierte aus allen literatur- und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen.