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Die Deutschen Inschriften - 83: Die Inschriften des Landkreises Holzminden

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Der Band bietet eine kommentierte Edition von 276 Inschriften aus dem Landkreis Holzminden bis 1650, einschließlich solcher, die nur in älteren Abschriften oder Abbildungen erhalten sind. Die Anhänge enthalten Jahreszahlen, Initialen sowie Hausmarken und Meisterzeichen. Die Inschriften reflektieren hoch- und spätmittelalterliche Frömmigkeit, insbesondere aus dem Zisterzienser-Kloster Amelungsborn und Dorfkirchen. Zudem wird untersucht, wie die Reformation im Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel seit 1568 in Haus-, Bau- und Stifterinschriften dokumentiert ist. Ein weiterer Fokus liegt auf der Selbstdarstellung des ländlichen Adels durch Bauten, Stiftungen und Grabdenkmäler. Auch spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Glockenwerkstätten sowie Bildhauerwerkstätten, die für Adel und Bürger tätig waren, werden behandelt. Die Einleitung verknüpft den Inschriftenbestand mit der Geschichte des Landkreises und analysiert die Inschriften unter verschiedenen Aspekten. Der Katalogteil bietet die Texte in vollständiger Form, mit Übersetzungen für lateinische und die meisten niederdeutschen Texte. Eine Beschreibung der Inschriftenträger gibt Kontext, während der Kommentar wichtige Fragen zur Inschrift und ihrem Träger erörtert. Zehn Register erschließen den Katalogteil aus verschiedenen Perspektiven, ergänzt durch einen ausführlichen Tafelteil.

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Die Deutschen Inschriften - 83: Die Inschriften des Landkreises Holzminden, Jörg H. Lampe, Meike Willing

Langue
Année de publication
2012
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
55,99 €

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Titre
Die Deutschen Inschriften - 83: Die Inschriften des Landkreises Holzminden
Langue
Allemand
Publié
2012
Format
rigide
Pages
388
ISBN10
3895008842
ISBN13
9783895008849
Séries
Description
Der Band bietet eine kommentierte Edition von 276 Inschriften aus dem Landkreis Holzminden bis 1650, einschließlich solcher, die nur in älteren Abschriften oder Abbildungen erhalten sind. Die Anhänge enthalten Jahreszahlen, Initialen sowie Hausmarken und Meisterzeichen. Die Inschriften reflektieren hoch- und spätmittelalterliche Frömmigkeit, insbesondere aus dem Zisterzienser-Kloster Amelungsborn und Dorfkirchen. Zudem wird untersucht, wie die Reformation im Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel seit 1568 in Haus-, Bau- und Stifterinschriften dokumentiert ist. Ein weiterer Fokus liegt auf der Selbstdarstellung des ländlichen Adels durch Bauten, Stiftungen und Grabdenkmäler. Auch spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Glockenwerkstätten sowie Bildhauerwerkstätten, die für Adel und Bürger tätig waren, werden behandelt. Die Einleitung verknüpft den Inschriftenbestand mit der Geschichte des Landkreises und analysiert die Inschriften unter verschiedenen Aspekten. Der Katalogteil bietet die Texte in vollständiger Form, mit Übersetzungen für lateinische und die meisten niederdeutschen Texte. Eine Beschreibung der Inschriftenträger gibt Kontext, während der Kommentar wichtige Fragen zur Inschrift und ihrem Träger erörtert. Zehn Register erschließen den Katalogteil aus verschiedenen Perspektiven, ergänzt durch einen ausführlichen Tafelteil.