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Die Vermessung der Ozeane

Welt- und Seekarten von der Antike bis zur Neuzeit

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„Die Vermessung der Ozeane“ erzählt die Geschichte der Kartierung der Welt vom Hochmittelalter bis heute. Olivier Le Carrer, Journalist und Autor von Fachbüchern zur Schiffs- und Navigationsgeschichte, hat die interessantesten Welt- und Seekarten aus der Sammlung der Bibliothèque Nationale de France ausgewählt. Die Erschaffung der Welt auf Papier beginnt im Hochmittelalter: Radkarten zeigen die Welt als Scheibe, unterteilt nach christlicher Symbolik. Trotz ihrer Ungenauigkeit existieren bereits frühe nautische Karten, die Portolane. Mit der Entdeckung neuer Seewege verändern sich diese Karten, werden jedoch nicht unbedingt präziser. So wird Ceylon lange Zeit größer als Indien dargestellt, und Kalifornien erscheint als Insel. Gerüchte um einen vermuteten Kontinent namens „terra australis“ ranken sich. Über die Jahrhunderte formt sich, ähnlich einem Puzzle, die Gestalt der Erde durch das Zusammenwirken von Navigatoren und Kartografen. Die anfängliche Erkundung der Ozeane, geprägt von Pioniergeist, führt zu einer romantischen Geschichte von Abenteuern und großen Entdeckungen, die besonders in einer Zeit, in der Karten höchste Genauigkeit bieten, faszinierend bleibt.

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Die Vermessung der Ozeane, Olivier Le Carrer

Langue
Année de publication
2016
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Titre
Die Vermessung der Ozeane
Sous-titre
Welt- und Seekarten von der Antike bis zur Neuzeit
Langue
Allemand
Publié
2016
Format
rigide
Pages
128
ISBN10
3667107250
ISBN13
9783667107251
Séries
Description
„Die Vermessung der Ozeane“ erzählt die Geschichte der Kartierung der Welt vom Hochmittelalter bis heute. Olivier Le Carrer, Journalist und Autor von Fachbüchern zur Schiffs- und Navigationsgeschichte, hat die interessantesten Welt- und Seekarten aus der Sammlung der Bibliothèque Nationale de France ausgewählt. Die Erschaffung der Welt auf Papier beginnt im Hochmittelalter: Radkarten zeigen die Welt als Scheibe, unterteilt nach christlicher Symbolik. Trotz ihrer Ungenauigkeit existieren bereits frühe nautische Karten, die Portolane. Mit der Entdeckung neuer Seewege verändern sich diese Karten, werden jedoch nicht unbedingt präziser. So wird Ceylon lange Zeit größer als Indien dargestellt, und Kalifornien erscheint als Insel. Gerüchte um einen vermuteten Kontinent namens „terra australis“ ranken sich. Über die Jahrhunderte formt sich, ähnlich einem Puzzle, die Gestalt der Erde durch das Zusammenwirken von Navigatoren und Kartografen. Die anfängliche Erkundung der Ozeane, geprägt von Pioniergeist, führt zu einer romantischen Geschichte von Abenteuern und großen Entdeckungen, die besonders in einer Zeit, in der Karten höchste Genauigkeit bieten, faszinierend bleibt.