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Ich und die Medien

Neue Literatur von Frauen

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Ende der 90er Jahre war im deutschen Feuilleton die Rede von einem Aufschwung in der deutschsprachigen Literatur. Jugend, Pop und Frauen lauteten die Reizwörter, an denen sich ein beträchtlicher medialer Aufruhr entzündete. Verzückte Berichte über den Unterhaltungswert der „neuen“ Erzählliteratur und ihrer Autorinnen waren ebenso zu lesen wie vernichtende Urteile über deren „Trivialität“. Was gibt es tatsächlich an Neuem und Gegenwärtigem, an Realismus und spezifisch weiblichem Selbstbewusstsein in diesen Geschichten jüngerer Schriftstellerinnen zu entdecken? Wie begegnet die erste Computergeneration hierzulande dem Problem der Medienkonkurrenz? Wie inszenieren sich junge Autorinnen heute und welchen kulturellen Stellenwert billigen sie der Literatur überhaupt noch zu? Aktuelle Fragen wie diese werden in der Auseinandersetzung mit Romanen und Erzählungen von Karen Duve, Silvia Szymanski, Alexa Hennig von Lange, Sarah Khan, Lena Kugler, Zoe Jenny, Julia Franck, Carmen von Samson, Bettina Galvagni, Bettina Balàka, Sibylle Berg, Tanja Dückers, Antje Rávic Strubel, Elke Naters, Kathrin Dorn u. a. erörtert. Ein Buch nicht nur für Experten, sondern für alle Literaturinteressierten, die sich über die jüngsten Entwicklungen in der Gegenwartsliteratur informieren möchten.

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Ich und die Medien, Christine Grond Rigler

Langue
Année de publication
2005
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
30,49 €

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Titre
Ich und die Medien
Sous-titre
Neue Literatur von Frauen
Langue
Allemand
Éditeur
StudienVerl.
Publié
2005
Format
souple
Pages
170
ISBN10
3706519593
ISBN13
9783706519595
Séries
Description
Ende der 90er Jahre war im deutschen Feuilleton die Rede von einem Aufschwung in der deutschsprachigen Literatur. Jugend, Pop und Frauen lauteten die Reizwörter, an denen sich ein beträchtlicher medialer Aufruhr entzündete. Verzückte Berichte über den Unterhaltungswert der „neuen“ Erzählliteratur und ihrer Autorinnen waren ebenso zu lesen wie vernichtende Urteile über deren „Trivialität“. Was gibt es tatsächlich an Neuem und Gegenwärtigem, an Realismus und spezifisch weiblichem Selbstbewusstsein in diesen Geschichten jüngerer Schriftstellerinnen zu entdecken? Wie begegnet die erste Computergeneration hierzulande dem Problem der Medienkonkurrenz? Wie inszenieren sich junge Autorinnen heute und welchen kulturellen Stellenwert billigen sie der Literatur überhaupt noch zu? Aktuelle Fragen wie diese werden in der Auseinandersetzung mit Romanen und Erzählungen von Karen Duve, Silvia Szymanski, Alexa Hennig von Lange, Sarah Khan, Lena Kugler, Zoe Jenny, Julia Franck, Carmen von Samson, Bettina Galvagni, Bettina Balàka, Sibylle Berg, Tanja Dückers, Antje Rávic Strubel, Elke Naters, Kathrin Dorn u. a. erörtert. Ein Buch nicht nur für Experten, sondern für alle Literaturinteressierten, die sich über die jüngsten Entwicklungen in der Gegenwartsliteratur informieren möchten.