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Üben & Musizieren: Exzellenz durch differenzierten Umgang mit Fehlern

Kreative Potenziale beim Musizieren und Unterrichten

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MusikerInnen erleben den Umgang mit Fehlern vielfach angstbesetzt, wenig produktiv und verhalten sich in Folge fehlervermeidend. Im Instrumental- und Gesangsunter­richt bleiben individuelle Bedürfnisse oft unberücksichtigt. Negativ empfundene Fehlersituationen sind unter anderem auf verengte behavioristische Sichtweisen, Kommunikationsdefizite in der Rückmeldung, mangelnde Selbstreflexion sowie fehlende fachliche Fehlerkompetenz und ungenügendes Strategiewissen zurückzuführen. MusikerInnen wollen exzellente Leistungen zeigen und Fehler vermeiden. Gleichzeitig lernen sie aus Fehlern – auch Innovationen gelingen nicht ohne Risiko.Wie lassen sich all jene Aspekte in eine produktive Fehlerkultur integrieren? Wie können MusikerIn­nen mit Fehlern beim Musizieren und Unterrichten konstruktiv umgehen? Was sind "gute" und "schlechte" Fehler? Die Beiträge dieses Buchs beleuchten die Thematik aus verschiedenen der Musizier- und Unterrichtspraxis, der Musik­didaktik, der wissenschaftlichen Musikpädagogik sowie im interdisziplinären Kontext. In allen Bereichen der Instrumental- und Gesangspädagogik zeigen sich Desiderate in Bezug auf die Thematisierung und reflexive Auseinandersetzung mit Fehlern. Jedoch kristallisieren sich auch zahlreiche positive Herausforderungen im Umgang mit Fehlern beim Musizieren und Unterrichten heraus.

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Üben & Musizieren: Exzellenz durch differenzierten Umgang mit Fehlern, Silke Kruse-Weber

Langue
Année de publication
2012
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
14,99 €

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Titre
Üben & Musizieren: Exzellenz durch differenzierten Umgang mit Fehlern
Sous-titre
Kreative Potenziale beim Musizieren und Unterrichten
Éditeur
Schott
Publié
2012
Format
souple
Pages
232
ISBN10
3795708265
ISBN13
9783795708269
Séries
Description
MusikerInnen erleben den Umgang mit Fehlern vielfach angstbesetzt, wenig produktiv und verhalten sich in Folge fehlervermeidend. Im Instrumental- und Gesangsunter­richt bleiben individuelle Bedürfnisse oft unberücksichtigt. Negativ empfundene Fehlersituationen sind unter anderem auf verengte behavioristische Sichtweisen, Kommunikationsdefizite in der Rückmeldung, mangelnde Selbstreflexion sowie fehlende fachliche Fehlerkompetenz und ungenügendes Strategiewissen zurückzuführen. MusikerInnen wollen exzellente Leistungen zeigen und Fehler vermeiden. Gleichzeitig lernen sie aus Fehlern – auch Innovationen gelingen nicht ohne Risiko.Wie lassen sich all jene Aspekte in eine produktive Fehlerkultur integrieren? Wie können MusikerIn­nen mit Fehlern beim Musizieren und Unterrichten konstruktiv umgehen? Was sind "gute" und "schlechte" Fehler? Die Beiträge dieses Buchs beleuchten die Thematik aus verschiedenen der Musizier- und Unterrichtspraxis, der Musik­didaktik, der wissenschaftlichen Musikpädagogik sowie im interdisziplinären Kontext. In allen Bereichen der Instrumental- und Gesangspädagogik zeigen sich Desiderate in Bezug auf die Thematisierung und reflexive Auseinandersetzung mit Fehlern. Jedoch kristallisieren sich auch zahlreiche positive Herausforderungen im Umgang mit Fehlern beim Musizieren und Unterrichten heraus.