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Teenager werden Eltern

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  • 180pages
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„Teenager-Mütter“: Ein Begriff, der bis vor einigen Jahren einer breiteren Öffentlichkeit unbekannt war, erfährt langsam die nötige Beachtung. Denn diese Gruppe von Mädchen, teils auch deren Partner und Eltern, wurden und werden nur allzu gern ignoriert und am sozialen und moralischen Rand unserer Gesellschaft angesiedelt. Einer Gesellschaft, die eher den „späten“ Müttern Anerkennung ausspricht und mediale Präsenz garantiert. Das vorliegende Buch verleiht nun auch diesen jüngsten Müttern eine Stimme und schafft eine Plattform für deren Anliegen. Ein erstes umfassendes und wegweisendes Projekt in diesem Sinne entstand im Wiener Ordenskrankenhaus „Göttlicher Heiland“. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse dieser Jugendlichen knüpften Hebammen, Ärzte, Sozialarbeiterinnen und Psychologinnen bzw. Psychotherapeutinnen ein Betreuungsnetz, das unter dem Namen „YoungMum“ (vorher „Babydoll“) wirkt.

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Teenager werden Eltern, Uschi Reim-Hofer

Langue
Année de publication
2010
Reliure
(souple)
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Titre
Teenager werden Eltern
Langue
Allemand
Publié
2010
Format
souple
Pages
180
ISBN10
3839165407
ISBN13
9783839165409
Séries
Catégories
Description
„Teenager-Mütter“: Ein Begriff, der bis vor einigen Jahren einer breiteren Öffentlichkeit unbekannt war, erfährt langsam die nötige Beachtung. Denn diese Gruppe von Mädchen, teils auch deren Partner und Eltern, wurden und werden nur allzu gern ignoriert und am sozialen und moralischen Rand unserer Gesellschaft angesiedelt. Einer Gesellschaft, die eher den „späten“ Müttern Anerkennung ausspricht und mediale Präsenz garantiert. Das vorliegende Buch verleiht nun auch diesen jüngsten Müttern eine Stimme und schafft eine Plattform für deren Anliegen. Ein erstes umfassendes und wegweisendes Projekt in diesem Sinne entstand im Wiener Ordenskrankenhaus „Göttlicher Heiland“. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse dieser Jugendlichen knüpften Hebammen, Ärzte, Sozialarbeiterinnen und Psychologinnen bzw. Psychotherapeutinnen ein Betreuungsnetz, das unter dem Namen „YoungMum“ (vorher „Babydoll“) wirkt.