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Noch ist es Zeit

Roman

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  • 256pages
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Ein Roman, und doch erlebt, erfahren, erlitten: Zürich, Mitte der 50er Jahre. Im „Niederdorf“, der legendären Amüsiermeile mit der „Pigalle-Bar“ und dem Rolls-Royce des „Reeperbahn-Zuhälters“, tummeln sie sich, die vom Leben Gezeichneten, von den Lichtern und Verlockungen Angezogenen. Auch Roger, der klassische „Verlorene Sohn“, geflüchtet aus der dörflichen Enge seiner Jugendjahre, dringt tief hinein in den sagenumwitterten Glanz, den all die Bars, Restaurants, Dancings und Cabarets anzubieten haben, Frauen, Freuden und Freiheiten inklusive. Lange ist Roger mit den erwachenden Trieben und Begierden überfordert gewesen. Der Umgang mit dem anderen Geschlecht war im strengkatholischen Milieu seiner Jugendzeit kein Thema gewesen, das offen diskutiert wurde. Zweifel und Verzweiflung wuchsen, Gott und die Welt wurden infrage gestellt. Die Auflehnung richtete sich gegen alles. Er fühlte sich verletzt, weidwund. Jetzt bricht er aus, will sich in den rauchgeschwängerten Etablissements und mit ausschweifendem Lebensstil neu erfinden. Aber Glück? Nein, Glück, findet er kaum. Gnade vielleicht?

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Noch ist es Zeit, Rolf Waller

Langue
Année de publication
2017
Reliure
(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
2,11 €

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Titre
Noch ist es Zeit
Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Publié
2017
Format
rigide
Pages
256
ISBN10
3038481122
ISBN13
9783038481126
Séries
Catégories
Description
Ein Roman, und doch erlebt, erfahren, erlitten: Zürich, Mitte der 50er Jahre. Im „Niederdorf“, der legendären Amüsiermeile mit der „Pigalle-Bar“ und dem Rolls-Royce des „Reeperbahn-Zuhälters“, tummeln sie sich, die vom Leben Gezeichneten, von den Lichtern und Verlockungen Angezogenen. Auch Roger, der klassische „Verlorene Sohn“, geflüchtet aus der dörflichen Enge seiner Jugendjahre, dringt tief hinein in den sagenumwitterten Glanz, den all die Bars, Restaurants, Dancings und Cabarets anzubieten haben, Frauen, Freuden und Freiheiten inklusive. Lange ist Roger mit den erwachenden Trieben und Begierden überfordert gewesen. Der Umgang mit dem anderen Geschlecht war im strengkatholischen Milieu seiner Jugendzeit kein Thema gewesen, das offen diskutiert wurde. Zweifel und Verzweiflung wuchsen, Gott und die Welt wurden infrage gestellt. Die Auflehnung richtete sich gegen alles. Er fühlte sich verletzt, weidwund. Jetzt bricht er aus, will sich in den rauchgeschwängerten Etablissements und mit ausschweifendem Lebensstil neu erfinden. Aber Glück? Nein, Glück, findet er kaum. Gnade vielleicht?