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Der Erste Weltkrieg war auch ein Krieg um Kolonien. Ostafrika gehörte zu den am längsten umkämpften Schlachtfeldern. Die Mehrzahl der Kriegsbeteiligten waren, neben den Europäern, Afrikaner und Inder. Ohne die Hunderttausende afrikanischer Arbeiter und Träger hätte der Krieg von keiner Seite geführt werden können. Michael Pesek schildert das Los der afrikanischen Soldaten und das Leben der Zivilbevölkerung, wo Zwangsarbeit und Kriegsverbrechen alsbald Teil des Systems waren.
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Eigene und Fremde Welten - 17: Das Ende eines Kolonialreiches, Michael Pesek
- Langue
- Année de publication
- 2010
- Reliure
- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 41,99 €
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- Titre
- Eigene und Fremde Welten - 17: Das Ende eines Kolonialreiches
- Sous-titre
- Ostafrika im Ersten Weltkrieg
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Michael Pesek
- Éditeur
- Campus-Verl.
- Publié
- 2010
- Format
- souple
- Pages
- 419
- ISBN10
- 3593391848
- ISBN13
- 9783593391847
- Séries
- Mots clés
- Thème historique, Première Guerre mondiale (1914–1918), Colonialisme, Colonies, Afrique de l'Est
- Description
- Der Erste Weltkrieg war auch ein Krieg um Kolonien. Ostafrika gehörte zu den am längsten umkämpften Schlachtfeldern. Die Mehrzahl der Kriegsbeteiligten waren, neben den Europäern, Afrikaner und Inder. Ohne die Hunderttausende afrikanischer Arbeiter und Träger hätte der Krieg von keiner Seite geführt werden können. Michael Pesek schildert das Los der afrikanischen Soldaten und das Leben der Zivilbevölkerung, wo Zwangsarbeit und Kriegsverbrechen alsbald Teil des Systems waren.


