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Die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre war eine globale Katastrophe von beispiellosen Ausmaßen. Florian Pressler erklärt ihre Ursachen, ihren Verlauf und ihre globalen Auswirkungen. Seine lebendige Beschreibung der Großen Depression gibt Einblicke in persönliche Schicksale ebenso wie in wirtschaftliche Zusammenhänge und zeigt Parallelen zur gegenwärtigen Finanz- und Schuldenkrise auf. Die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre lässt trotz Jahrzehnten der Forschung noch immer viele Fragen offen. Historiker und Volkswirtschaftler streiten leidenschaftlich über ihre Ursachen und die Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung. Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanz- und Schuldenkrise besitzt die Beschäftigung mit ihr eine neue Aktualität. Die gängigen Theorien, mit denen Wissenschaftler heute wirtschaftliche Krisen erklären und Politiker Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung begründen, wurden aus der Erfahrung der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre heraus entwickelt. Umso wichtiger erscheint es, sich mit der „alten“ Weltwirtschaftskrise zu beschäftigen, um die „neue“ verstehen zu können. Dazu bietet diese kurze, lebendige und gut verständliche Darstellung eine unverzichtbare Handreichung.
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Beck'sche Reihe: Die erste Weltwirtschaftskrise, Florian Pressler
- Langue
- Année de publication
- 2013
- Reliure
- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 4,79 €
Modes de paiement
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- Titre
- Beck'sche Reihe: Die erste Weltwirtschaftskrise
- Sous-titre
- Eine kleine Geschichte der großen Depression
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Florian Pressler
- Éditeur
- Beck
- Publié
- 2013
- Format
- souple
- Pages
- 255
- ISBN10
- 3406645356
- ISBN13
- 9783406645358
- Séries
- Mots clés
- Thème historique, Politique, États-Unis, 20e siècle, Europe, Histoires culturelles, Première Guerre mondiale (1914–1918), Dépression, Histoire économique, Crise, Crise financière
- Description
- Die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre war eine globale Katastrophe von beispiellosen Ausmaßen. Florian Pressler erklärt ihre Ursachen, ihren Verlauf und ihre globalen Auswirkungen. Seine lebendige Beschreibung der Großen Depression gibt Einblicke in persönliche Schicksale ebenso wie in wirtschaftliche Zusammenhänge und zeigt Parallelen zur gegenwärtigen Finanz- und Schuldenkrise auf. Die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre lässt trotz Jahrzehnten der Forschung noch immer viele Fragen offen. Historiker und Volkswirtschaftler streiten leidenschaftlich über ihre Ursachen und die Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung. Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanz- und Schuldenkrise besitzt die Beschäftigung mit ihr eine neue Aktualität. Die gängigen Theorien, mit denen Wissenschaftler heute wirtschaftliche Krisen erklären und Politiker Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung begründen, wurden aus der Erfahrung der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre heraus entwickelt. Umso wichtiger erscheint es, sich mit der „alten“ Weltwirtschaftskrise zu beschäftigen, um die „neue“ verstehen zu können. Dazu bietet diese kurze, lebendige und gut verständliche Darstellung eine unverzichtbare Handreichung.


