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I wie immer ich

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Es gibt zu Hause mächtig Ärger, als der 14-jährige Lennox wegen Sachbeschädigung von der Polizeiwache abgeholt werden muss. Dass er deswegen zu Sozialstunden verurteilt wird, reicht dem Vater allerdings nicht als »pädagogische Maßnahme«. Daher heißt es für Lennox: Handyverbot für zwei Monate, kein Handballtraining, Nachhilfe statt Sardinien in den Ferien und nebst den Sozialstunden noch ein weiteres »freiwilliges soziales Projekt« obendrauf. Schöne Sch… Die 16-jährige Rollstuhlfahrerin Grit, deren Eltern eine Assistenz für die Tochter suchen, möchte allerdings kein »Projekt« sein und macht es Lennox alles andere als leicht. Doch nützlich könnte er für ihren geheimen Plan durchaus sein … Am Ende entsteht aus dem unfreiwilligen Projekt eine ungewöhnliche Freundschaft. Judith Mohr gelingt es mit Sprachwitz und einem fantastischen Gespür für die Jugendlichen und ihre Wünsche, Sorgen und Hoffnungen, eine Freundschaftsgeschichte zu erzählen, die man selbst gerne erlebt hätte.

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I wie immer ich, Judith Mohr

Langue
Année de publication
2025
Reliure
(souple)
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Titre
I wie immer ich
Langue
Allemand
Publié
2025
Format
souple
Pages
255
ISBN10
3772529046
ISBN13
9783772529047
Séries
Description
Es gibt zu Hause mächtig Ärger, als der 14-jährige Lennox wegen Sachbeschädigung von der Polizeiwache abgeholt werden muss. Dass er deswegen zu Sozialstunden verurteilt wird, reicht dem Vater allerdings nicht als »pädagogische Maßnahme«. Daher heißt es für Lennox: Handyverbot für zwei Monate, kein Handballtraining, Nachhilfe statt Sardinien in den Ferien und nebst den Sozialstunden noch ein weiteres »freiwilliges soziales Projekt« obendrauf. Schöne Sch… Die 16-jährige Rollstuhlfahrerin Grit, deren Eltern eine Assistenz für die Tochter suchen, möchte allerdings kein »Projekt« sein und macht es Lennox alles andere als leicht. Doch nützlich könnte er für ihren geheimen Plan durchaus sein … Am Ende entsteht aus dem unfreiwilligen Projekt eine ungewöhnliche Freundschaft. Judith Mohr gelingt es mit Sprachwitz und einem fantastischen Gespür für die Jugendlichen und ihre Wünsche, Sorgen und Hoffnungen, eine Freundschaftsgeschichte zu erzählen, die man selbst gerne erlebt hätte.