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Autobiographische Geschichten

Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen | Der Hase im Rausch

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Seine Rezitationen sind legendär. Das Gedicht »Der Hase im Rausch« ist gewissermaßen zu seinem Markenzeichen geworden. Und er ist einer der ganz Großen des DDR-Theaters, jahrzehntelanges Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Berlin gewesen. Seine unnachahmliche Mimik, Gestik und Stimme ist zudem vielen Menschen aus Film und Fernsehen vertraut. Eberhard Esche gehört zu denen, deren Verlust mit den Jahren immer empfindlicher fühlbar wird. Mag die Kunst des Schauspielers flüchtig sein, mit seinen Büchern hat er sich einen bedeutenden Gedenkstein gesetzt und den Nachgeborenen ein Werk der lebendigen Erinnerung, einer gediegenen Kunstauffassung und unbeugsamen politischen Haltung hinterlassen. Seine autobiographischen Geschichten handeln natürlich vom Theater, aber sie erzählen auch von den gesellschaftlichen Zuständen, unter denen Theater blüht oder vegetiert, und von den Leuten, die Theater machen. Zehn Jahre nach seinem Tod sind die Erinnerungen des unvergessenen Mimen nun im Doppelband erhältlich – augenzwinkernd, mit unverwechselbarer Ironie und komödiantischem Schwung erzählt.

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Autobiographische Geschichten, Eberhard Esche

Langue
Année de publication
2016
Reliure
(rigide)
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Titre
Autobiographische Geschichten
Sous-titre
Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen | Der Hase im Rausch
Langue
Allemand
Publié
2016
Format
rigide
Pages
848
ISBN10
3958410634
ISBN13
9783958410633
Séries
Description
Seine Rezitationen sind legendär. Das Gedicht »Der Hase im Rausch« ist gewissermaßen zu seinem Markenzeichen geworden. Und er ist einer der ganz Großen des DDR-Theaters, jahrzehntelanges Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Berlin gewesen. Seine unnachahmliche Mimik, Gestik und Stimme ist zudem vielen Menschen aus Film und Fernsehen vertraut. Eberhard Esche gehört zu denen, deren Verlust mit den Jahren immer empfindlicher fühlbar wird. Mag die Kunst des Schauspielers flüchtig sein, mit seinen Büchern hat er sich einen bedeutenden Gedenkstein gesetzt und den Nachgeborenen ein Werk der lebendigen Erinnerung, einer gediegenen Kunstauffassung und unbeugsamen politischen Haltung hinterlassen. Seine autobiographischen Geschichten handeln natürlich vom Theater, aber sie erzählen auch von den gesellschaftlichen Zuständen, unter denen Theater blüht oder vegetiert, und von den Leuten, die Theater machen. Zehn Jahre nach seinem Tod sind die Erinnerungen des unvergessenen Mimen nun im Doppelband erhältlich – augenzwinkernd, mit unverwechselbarer Ironie und komödiantischem Schwung erzählt.