En savoir plus sur le livre
Mit Gurten ans Bett gefesselt und in Massenschlafsälen ruhiggestellt – solche Erfahrungen waren für Psychiatrie-Patienten nicht lange her. Viele Leidensgeschichten sind bis heute unerzählt. Trotz aller Fortschritte werden psychisch kranke Menschen weiterhin stigmatisiert. Der Bericht einer Psychiatrie-Erfahrenen möchte Betroffenen eine Stimme geben und Vorurteile abbauen. Heinke Pieper beschreibt, wie sie 1978 als Teenager mit den Symptomen ihrer Krankheit konfrontiert wurde. Der frühe Tod ihrer Mutter brachte sie in die Nervenklinik und leitete eine lange Odyssee durch verschiedene Einrichtungen ein. Die Autorin schildert ungeschönt ihre Symptome und die menschenunwürdige Behandlung in Kliniken sowie die Reaktionen eines oft hilflosen oder gleichgültigen Umfelds. Über zwanzig Jahre vergehen, bis sie wie eine mündige Patientin behandelt wird. Die klare, schnörkellose Sprache ermöglicht dem Leser, sich in die Situation hineinzuversetzen. Das Buch erzählt zudem die Geschichte der Psychiatrie in Deutschland von den späten 1970er Jahren bis heute und beleuchtet ein bedeutendes Stück bundesdeutscher Sozialgeschichte. Auch das sensible Thema der Erfahrungen psychisch erkrankter Mütter wird behandelt, um aufzuklären, Mut zu machen und zum Nachdenken anzuregen.
Achat du livre
Und dann das mit dir ..., Heinke Pieper
- Langue
- Année de publication
- 2013
- Reliure
- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 9,49 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Und dann das mit dir ...
- Sous-titre
- Aufzeichnungen einer Psychiatrie-Erfahrenen
- Auteurs
- Heinke Pieper
- Éditeur
- Books on Demand
- Publié
- 2013
- Format
- souple
- Pages
- 80
- ISBN10
- 3732219291
- ISBN13
- 9783732219292
- Séries
- Catégories
- Description
- Mit Gurten ans Bett gefesselt und in Massenschlafsälen ruhiggestellt – solche Erfahrungen waren für Psychiatrie-Patienten nicht lange her. Viele Leidensgeschichten sind bis heute unerzählt. Trotz aller Fortschritte werden psychisch kranke Menschen weiterhin stigmatisiert. Der Bericht einer Psychiatrie-Erfahrenen möchte Betroffenen eine Stimme geben und Vorurteile abbauen. Heinke Pieper beschreibt, wie sie 1978 als Teenager mit den Symptomen ihrer Krankheit konfrontiert wurde. Der frühe Tod ihrer Mutter brachte sie in die Nervenklinik und leitete eine lange Odyssee durch verschiedene Einrichtungen ein. Die Autorin schildert ungeschönt ihre Symptome und die menschenunwürdige Behandlung in Kliniken sowie die Reaktionen eines oft hilflosen oder gleichgültigen Umfelds. Über zwanzig Jahre vergehen, bis sie wie eine mündige Patientin behandelt wird. Die klare, schnörkellose Sprache ermöglicht dem Leser, sich in die Situation hineinzuversetzen. Das Buch erzählt zudem die Geschichte der Psychiatrie in Deutschland von den späten 1970er Jahren bis heute und beleuchtet ein bedeutendes Stück bundesdeutscher Sozialgeschichte. Auch das sensible Thema der Erfahrungen psychisch erkrankter Mütter wird behandelt, um aufzuklären, Mut zu machen und zum Nachdenken anzuregen.


