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Künstlergenies entfalten eine facettenreiche Strahlkraft - besonders auf der Filmleinwand. Sie wirken auf unsere Vorstellungen vom Künstlerdasein und von künstlerischer Produktion. Der Fokus der »projizierten Kunstgeschichte« liegt auf biografischen Spielfilmen (Biopics), in denen die Lebensgeschichten von Künstlerinnen und Künstlern auf dramatisierende Weise inszeniert und von Schauspielstars verkörpert werden. Anhand der Biopics »Pollock« (2000) und »Basquiat« (1996) untersucht dieses Buch aus kunsthistorischer und filmwissenschaftlicher Sicht die Künstler_innenmythen und Starlegenden, die textlichen und visuellen Vorlagen und ihre Repräsentationspolitik. Künstlergenie ade - oder: es lebe das Künstlergenie?
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Projizierte Kunstgeschichte, Doris Berger
- Langue
- Année de publication
- 2009
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Projizierte Kunstgeschichte
- Sous-titre
- Mythen und Images in den Filmbiografien über Jackson Pollock und Jean-Michel Basquiat
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Doris Berger
- Éditeur
- transcript
- Publié
- 2009
- Format
- souple
- Pages
- 331
- ISBN10
- 3837610829
- ISBN13
- 9783837610826
- Séries
- Mots clés
- Thème historique, Art, Manuels universitaires, Thématique cinématographique, Culture et Société, Histoire de l'art, Médias et communication médiatique, Pop culture, Spectacle vivant, Biographies
- Description
- Künstlergenies entfalten eine facettenreiche Strahlkraft - besonders auf der Filmleinwand. Sie wirken auf unsere Vorstellungen vom Künstlerdasein und von künstlerischer Produktion. Der Fokus der »projizierten Kunstgeschichte« liegt auf biografischen Spielfilmen (Biopics), in denen die Lebensgeschichten von Künstlerinnen und Künstlern auf dramatisierende Weise inszeniert und von Schauspielstars verkörpert werden. Anhand der Biopics »Pollock« (2000) und »Basquiat« (1996) untersucht dieses Buch aus kunsthistorischer und filmwissenschaftlicher Sicht die Künstler_innenmythen und Starlegenden, die textlichen und visuellen Vorlagen und ihre Repräsentationspolitik. Künstlergenie ade - oder: es lebe das Künstlergenie?