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Das Elend der Ökonomie

von einer Wissenschaft, die keine ist

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  • 7 heures de lecture

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Neoliberalismus ist eine Sackgasse. Wirtschafts- und gesellschaftspolitische Alternativen sind bitter nötig. Die Mehrzahl der bereits vorhandenen Gegenentwürfe ist moralisch oder utopisch. Schon die Forderung nach einer gerechteren Verteilung von Einkommen und Vermögen verheddert sich in der ethischen Beliebigkeit des Begriffs Gerechtigkeit. Dieses Buch erklärt, weshalb eine ökonomische Analyse von Alternativen zwingend ist. Deshalb prüft es den herrschenden Mainstream der ökonomischen Wissenschaft. Es weist nach, dass eine Alternative zum Neoliberalismus – der derzeitigen Ausprägung der Marktwirtschaft – eine Voraussetzung hat: das klar analytische Verständnis der ökonomischen Funktionsweise des Kapitalismus. In den täglichen Auseinandersetzungen um den richtigen wirtschaftspolitischen Kurs gibt es Begrifflichkeiten, die als der Weisheit letzter Schluss gelten. Sie müssen entzaubert werden. 'Lohnnebenkosten' und 'Managementfehler' sind Beispiele dafür. Sie und einige mehr werden hier als das vorgestellt, was sie ja auch sind: Kampfbegriffe, deren Klarstellung notwendig ist für die Eröffnung alternativer Perspektiven. Das Buch bietet Argumentationshilfen für den politischen Alltagsgebrauch.

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Das Elend der Ökonomie, Alexander B. Voegele

Langue
Année de publication
2007
Reliure
(souple)
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Titre
Das Elend der Ökonomie
Sous-titre
von einer Wissenschaft, die keine ist
Langue
Allemand
Publié
2007
Format
souple
Pages
172
ISBN10
385869357X
ISBN13
9783858693570
Séries
Description
Neoliberalismus ist eine Sackgasse. Wirtschafts- und gesellschaftspolitische Alternativen sind bitter nötig. Die Mehrzahl der bereits vorhandenen Gegenentwürfe ist moralisch oder utopisch. Schon die Forderung nach einer gerechteren Verteilung von Einkommen und Vermögen verheddert sich in der ethischen Beliebigkeit des Begriffs Gerechtigkeit. Dieses Buch erklärt, weshalb eine ökonomische Analyse von Alternativen zwingend ist. Deshalb prüft es den herrschenden Mainstream der ökonomischen Wissenschaft. Es weist nach, dass eine Alternative zum Neoliberalismus – der derzeitigen Ausprägung der Marktwirtschaft – eine Voraussetzung hat: das klar analytische Verständnis der ökonomischen Funktionsweise des Kapitalismus. In den täglichen Auseinandersetzungen um den richtigen wirtschaftspolitischen Kurs gibt es Begrifflichkeiten, die als der Weisheit letzter Schluss gelten. Sie müssen entzaubert werden. 'Lohnnebenkosten' und 'Managementfehler' sind Beispiele dafür. Sie und einige mehr werden hier als das vorgestellt, was sie ja auch sind: Kampfbegriffe, deren Klarstellung notwendig ist für die Eröffnung alternativer Perspektiven. Das Buch bietet Argumentationshilfen für den politischen Alltagsgebrauch.