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Fahrkunst

Mensch, Pferd und Wagen von 1700 bis heute

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Ein weiteres faszinierend schönes Buch vom einem der besten Kenner der Materie, und damit ein Lehr- und Nachschlagewerk für Experten, ein herrlicher Bildband für jeden Laien. Mit der Fahrkunst steht das lebendige Zusammenspiel von Mensch, Pferd und Wagen im Zentrum dieses Bandes. Zunächst wird den Ursprüngen des eleganten Kutschenfahrens in Italien nachgeforscht und danach das Aufblühen der Fahrkunst im Frankreich des 17. und 18. Jahrhunderts beschrieben. Es folgt die Zeit der Perfektion in England und in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert bis hin zum modernen Fahrsport. Die verschiedenen Fahrtechniken, die Entwicklung der Fahrleinen und der Gebisse werden ebenso vertieft dargestellt wie die Anspannungsarten und Geschirre verschiedener Länder. Damit schliesst das Werk bestens an die beiden Bände „Kutschen Europas“ an. Dem heutigen traditionellen Fahren und den damit verbundenen Fragen ist das ganze letzte Kapitel gewidmet. Wie wichtig ist das Gesamtbild des Gespanns? Welcher Wagen passt zu welchen Pferden und Gelegenheiten? Auf solche Fragen gibt das Buch konkrete Antworten.

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Fahrkunst, Andres Furger

Langue
Année de publication
2009
Reliure
(rigide)
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Titre
Fahrkunst
Sous-titre
Mensch, Pferd und Wagen von 1700 bis heute
Langue
Allemand
Éditeur
Olms
Publié
2009
Format
rigide
Pages
326
ISBN10
3487084848
ISBN13
9783487084848
Séries
Description
Ein weiteres faszinierend schönes Buch vom einem der besten Kenner der Materie, und damit ein Lehr- und Nachschlagewerk für Experten, ein herrlicher Bildband für jeden Laien. Mit der Fahrkunst steht das lebendige Zusammenspiel von Mensch, Pferd und Wagen im Zentrum dieses Bandes. Zunächst wird den Ursprüngen des eleganten Kutschenfahrens in Italien nachgeforscht und danach das Aufblühen der Fahrkunst im Frankreich des 17. und 18. Jahrhunderts beschrieben. Es folgt die Zeit der Perfektion in England und in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert bis hin zum modernen Fahrsport. Die verschiedenen Fahrtechniken, die Entwicklung der Fahrleinen und der Gebisse werden ebenso vertieft dargestellt wie die Anspannungsarten und Geschirre verschiedener Länder. Damit schliesst das Werk bestens an die beiden Bände „Kutschen Europas“ an. Dem heutigen traditionellen Fahren und den damit verbundenen Fragen ist das ganze letzte Kapitel gewidmet. Wie wichtig ist das Gesamtbild des Gespanns? Welcher Wagen passt zu welchen Pferden und Gelegenheiten? Auf solche Fragen gibt das Buch konkrete Antworten.