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Orte des Grauens

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  • 270pages
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Internationale Autorinnen und Autoren tragen die bisher gesicherten Erkenntnisse über 26 Orte des Verbrechens im 2. Weltkrieg zusammen. Dabei entsteht eine erschütternde Zusammenschau der an Zivilbevölkerung und Kriegsgefangenen begangenen Grausamkeiten. Hintergründe und Planungen werden aufgerollt, die Durchführung der Verbrechen, einzelne Persönlichkeiten und Schicksale werden beleuchtet. Ein eigener Abschnitt ist der Frage nach der juristischen Aufarbeitung und der Ahndung der Verbrechen gewidmet. Quellen- und Literaturhinweise ergänzen die Berichte. Hiermit liegt ein grundlegendes Werk für die Auseinandersetzung mit den von Menschen an Menschen, abseits der ‘normalen’ Kampfhandlungen, begangenen Verbrechen im 2. Weltkrieg vor, deren Auswirkungen uns heute noch in Form von neu aufgerollten Kriegsverbrecherprozessen oder noch nicht aufgearbeiteten Ressentiments begegnen und die noch nichts von ihrem Schrecken verloren haben.

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Orte des Grauens, Gerd R. Ueberschär

Langue
Année de publication
2003
Reliure
(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
51,99 €

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Titre
Orte des Grauens
Langue
Allemand
Éditeur
Primus-Verl.
Publié
2003
Format
rigide
Pages
270
ISBN10
3896782320
ISBN13
9783896782328
Séries
Catégories
Description
Internationale Autorinnen und Autoren tragen die bisher gesicherten Erkenntnisse über 26 Orte des Verbrechens im 2. Weltkrieg zusammen. Dabei entsteht eine erschütternde Zusammenschau der an Zivilbevölkerung und Kriegsgefangenen begangenen Grausamkeiten. Hintergründe und Planungen werden aufgerollt, die Durchführung der Verbrechen, einzelne Persönlichkeiten und Schicksale werden beleuchtet. Ein eigener Abschnitt ist der Frage nach der juristischen Aufarbeitung und der Ahndung der Verbrechen gewidmet. Quellen- und Literaturhinweise ergänzen die Berichte. Hiermit liegt ein grundlegendes Werk für die Auseinandersetzung mit den von Menschen an Menschen, abseits der ‘normalen’ Kampfhandlungen, begangenen Verbrechen im 2. Weltkrieg vor, deren Auswirkungen uns heute noch in Form von neu aufgerollten Kriegsverbrecherprozessen oder noch nicht aufgearbeiteten Ressentiments begegnen und die noch nichts von ihrem Schrecken verloren haben.