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Ich sah die Welt mit liebevollen Blicken

Ein Leben in Selbstzeugnissen

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Das US-Magazin Saturday Review erklärte die Tagebücher der Künstlerin Käthe Kollwitz zum »Testament der Menschlichkeit«. Die Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Von ihren Zeitgenossen hoch geschätzt und 1919 als erste Frau in die Preußische Akademie der Künste gewählt, war sie 1933 weit über Deutschlands Grenzen hinaus anerkannt und musste doch erleben, dass ihre Kunst von den Nationalsozialisten aus der Öffentlichkeit verbannt wurde. In ihren Bildwerken ging es immer um das Leben, immer gegen Krieg und Gewalt. Ihre Tagebücher, in denen sie uns auf anrührende Weise Einblick in ihr Privatleben, in ihre Rolle als Mutter, Ehefrau und Künstlerin, in ihre Ansichten über Malerei und Politik gibt, rechnete Theodor Heuss zu den »wenigen und wohl bleibenden Veröffentlichungen dieser Gattung«.

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Ich sah die Welt mit liebevollen Blicken, Käthe Kollwitz

Langue
Année de publication
2017
Reliure
(rigide),
État du livre
Bon
Prix
17,99 €

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Titre
Ich sah die Welt mit liebevollen Blicken
Sous-titre
Ein Leben in Selbstzeugnissen
Langue
Allemand
Éditeur
Marixverlag
Publié
2017
Format
rigide
Pages
420
ISBN10
373741050X
ISBN13
9783737410502
Séries
Catégories
Description
Das US-Magazin Saturday Review erklärte die Tagebücher der Künstlerin Käthe Kollwitz zum »Testament der Menschlichkeit«. Die Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Von ihren Zeitgenossen hoch geschätzt und 1919 als erste Frau in die Preußische Akademie der Künste gewählt, war sie 1933 weit über Deutschlands Grenzen hinaus anerkannt und musste doch erleben, dass ihre Kunst von den Nationalsozialisten aus der Öffentlichkeit verbannt wurde. In ihren Bildwerken ging es immer um das Leben, immer gegen Krieg und Gewalt. Ihre Tagebücher, in denen sie uns auf anrührende Weise Einblick in ihr Privatleben, in ihre Rolle als Mutter, Ehefrau und Künstlerin, in ihre Ansichten über Malerei und Politik gibt, rechnete Theodor Heuss zu den »wenigen und wohl bleibenden Veröffentlichungen dieser Gattung«.