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Der Ich-Erzähler des Romans, ein junger Engländer, gerät bei der Erkundung eines Bergwerks in eine unterirdische Welt, in der er auf eine eigenartige Gesellschaft engelähnlicher Wesen trifft, die Vril-ya, einen verschollenen Zweig der Menschheit, der die oberirdische Welt nach einer Naturkatastrophe verließ. Diese Wesen verfügen über eine geheimnisvolle Kraft, die mysteriöse Naturkraft des Vril, die ihren Angehörigen zu blühender Gesundheit und einer von menschlichen Leidenschaften freien und friedlichen Gesellschaft verholfen hat, und ihnen Macht über jegliche Form der Materie verleiht. Nachdem der Erzähler tief im Inneren der Erde einige seltsame Abenteuer erlebt hat, kommen ihm jedoch Zweifel an der scheinbaren Idylle im Reich dieser Übermenschen, und nach-dem er die Gefahr erkannt hat, die von den Vril-ya für die Menschheit ausgeht, sollten sie jemals an die Oberfläche zurückkehren, beginnt er Pläne für seine Flucht aus dem ihm unheimlich gewordenen Höhlenreich der Vril-ya zu schmieden. Bulwer-Lyttons Erzählung über eine von menschenähnlichen Wesen bevölkerte unterirdische Welt gilt heute als einer der ersten Science-Fiction-Romane.

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Das kommende Geschlecht, Edward Bulwer-Lytton, Günter Jürgensmeier

Langue
Année de publication
1999
Reliure
(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
26,49 €

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Titre
Das kommende Geschlecht
Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Format
souple
Pages
255
ISBN10
3423127201
ISBN13
9783423127202
Séries
Mots clés
19e siècle, Utopie
Description
Der Ich-Erzähler des Romans, ein junger Engländer, gerät bei der Erkundung eines Bergwerks in eine unterirdische Welt, in der er auf eine eigenartige Gesellschaft engelähnlicher Wesen trifft, die Vril-ya, einen verschollenen Zweig der Menschheit, der die oberirdische Welt nach einer Naturkatastrophe verließ. Diese Wesen verfügen über eine geheimnisvolle Kraft, die mysteriöse Naturkraft des Vril, die ihren Angehörigen zu blühender Gesundheit und einer von menschlichen Leidenschaften freien und friedlichen Gesellschaft verholfen hat, und ihnen Macht über jegliche Form der Materie verleiht. Nachdem der Erzähler tief im Inneren der Erde einige seltsame Abenteuer erlebt hat, kommen ihm jedoch Zweifel an der scheinbaren Idylle im Reich dieser Übermenschen, und nach-dem er die Gefahr erkannt hat, die von den Vril-ya für die Menschheit ausgeht, sollten sie jemals an die Oberfläche zurückkehren, beginnt er Pläne für seine Flucht aus dem ihm unheimlich gewordenen Höhlenreich der Vril-ya zu schmieden. Bulwer-Lyttons Erzählung über eine von menschenähnlichen Wesen bevölkerte unterirdische Welt gilt heute als einer der ersten Science-Fiction-Romane.