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Jessica Ullrich

    Tiere und Migration
    Tiergeschichten
    Ökologie
    Tiere und Tod
    Extinction. Das große Sterben
    Tiere und/als Medien
    • Tiere und Tod

      Tierstudien 05/2014

      Cover -- Half Title -- Title Page -- Colophon -- Table of Contents -- Editorial -- Methoden im Umgang mit dem tierlichen Todund dessen Repräsentation -- Koller / Pawlak: Spektakel der Neugier -- Baratay: Geschichtsschreibung von Seiten der Tiere -- Zur Phänomenologie des Todes -- Sternad: Den Tod als Tod vermögen -- Huth: Ihr Tod geht uns an -- Opfer und Rituale -- Augstein: Gefährte, Opfer, Statussymbol? -- Zehnle: "Der Leopard spielt mit den Herrschern."--Eisele: Sterbende Stiere -- Bilder vom Tod -- Artinger: Schwäche bedeutete Tod -- Henschen: Bärenfell und Filmpreis

      Tiere und Tod
    • Ökologie

      Tierstudien 13/2018

      In der vorliegenden Tierstudien-Ausgabe geht es um die Verbindung von Ökologie- und Tierfragen. Während die Animal Studies eher individuelle Tiere im Blick haben, fokussieren die verschiedenen akademischen (und aktivistischen) Ökologiebewegungen in erster Linie Ökosysteme. Zwar ist den Animal Studies und den Environmental Studies eine Ethik der Verantwortlichkeit gemeinsam, doch bezieht die Ökologiebewegung viele nicht-tierliche Entitäten in die Berücksichtigung ein, so dass es zuweilen zu Kollisionen zwischen Umweltschutz und Tierschutz oder Artenschutz kommen kann, aber auch zu fruchtbaren Begegnungsfeldern und Multispezies-Gemeinschaften. Gegenstand der Beiträge sind Texte, Kunstwerke, Praktiken oder Theorien, die sich repräsentativ, konzeptuell oder materiell mit diesen neuen Ökologiediskursen unter besonderer Berücksichtigung der Tiere auseinandersetzen. Sie fragen danach, welches Tierbild sich in den unterschiedlichen ökologischen Konzepten manifestiert und wie sich die Vorstellungen von Tieren durch ökophilosophische Theorien verändert haben.

      Ökologie
    • Tiergeschichten

      Tierstudien 16/2019

      Spätestens seitdem die Animal Studies nicht nur die Geschichtlichkeit von Tieren, sondern auch deren Geschichtsmächtigkeit betonen, bezieht sich Geschichte nicht mehr automatisch nur auf Menschen. In der Animal History sind Tiere nicht länger bloße semiotische Zeichen, um mit ihnen (menschliche) Geschichte(n) zu erzählen. Vielmehr werden Tiere zu eigenen, widerständigen Wesen, welche die ihnen zugesprochenen Zeichen und Semantiken in Frage stellen, überschreiten oder umkehren. Tiergeschichten sind Geschichten, die über Tiere erzählt werden, und Geschichten, die Tiere über sich selbst erzählen. Tiergeschichten bildet den zweiten Teil von Tiere erzählen , der vorangegangenen Ausgabe von Tierstudien . Diesmal stammen die Beiträge vor allem aus den Literatur- und Geschichtswissenschaften, aber auch aus der Archäologie, Pädagogik, Kulturanthropologie und den Filmwissenschaften. Zu den Tieren, die im Mittelpunkt der Texte stehen, gehören Eisbären, Bienen, Habichte, Schweine, Rinder, Wölfe und Kondore.

      Tiergeschichten
    • Tiere und Geschlecht

      Tierstudien 24

      In diesem Band von Tierstudien wird die vergeschlechtlichte Beziehung zwischen Menschen und Tieren sowie unter Tieren untersucht. Die Autor*innen analysieren, wie Gender-Theorie Konzepte der Geschlechterperformativität in tierlichen Praktiken aufzeigt, die Aktivitäten als männlich oder weiblich klassifizieren. Ein zentrales Thema ist, ob Tiere nicht nur Geschlecht, sondern auch Gender besitzen, das in diesen Praktiken konstruiert wird. Geschlecht im Sinne von sex beeinflusst oft, welche Tiere sich fortpflanzen dürfen, während die vergeschlechtlichte Zuchtwahl in der Tierzucht eine zentrale Rolle spielt. Praktiken wie Kastration, Hormonbehandlungen und die Vernichtung männlicher Küken sind Beispiele dafür. Gender hingegen definiert soziale Positionen von Tieren und Menschen. Obwohl oft menschliche Projektionen auf Tiere angewendet werden, haben kulturelle Ko-Produktion und Ko-Evolution zu Praktiken geführt, die in die Körper und Kulturen der Tiere eingeschrieben sind. Themen wie Animal Drag, Zoosexualität, tierliche Homosexualität, hegemoniale Männlichkeit in Mensch-Tier-Beziehungen und spezifische Geschlechterkonstellationen in der Falknerei und Hundehaltung werden behandelt. Der Band umfasst Beiträge von verschiedenen Wissenschaftler*innen und Künstler*innen, die eine Vielzahl von Tieren, darunter Bulldoggen und Löwinnen, beleuchten.

      Tiere und Geschlecht
    • Diese Ausgabe von Tierstudien steht unter dem Motto „Tiere erzählen“. Tieren wird traditionell der Logos (Sprache, Rationalität) abgesprochen. Was passiert, wenn Tiere Sprache erhalten und sie nicht nur Laute produzieren? Inwiefern wird dadurch die Speziesgrenze neu perspektiviert? Werden Tiere notwendig anthropomorphisiert, wenn ihnen eine (eigene) Stimme verliehen wird, mit der sie ihre Geschichten erzählen können? U. a. diesen Fragen widmen sich die Aufsätze zu erzählenden Tieren in medialen, naturgeschichtlichen und literarisch-philosophischen Kontexten. Die Analysen leisten eine Relektüre von bekannten ikonischen Tieren wie dem weißen Hai, dem gestiefelten Kater oder dem bösen Wolf. Es wird deutlich, dass die Semiotik und Sprache der Tiere immer auch eine politische Dimension besitzen, die besonders im Hinblick auf vom Krieg traumatisierte Hunde oder in der Klage geschlachteter Schweine über Tiertransporte manifest wird. Die drei Bildstrecken beschäftigen sich mit dem Erzählen von Tieren und für Tiere in der Kunst: in der Autobiographie ausgestopfter Tiere, dem Lesen von Ameisenspuren und der Neuerzählung des Gilgamesch -Epos für Affen.

      Tiere erzählen
    • Kranke Tiere

      Tierstudien 14/2018

      In dieser Ausgabe von Tierstudien sind zehn wissenschaftliche und drei künstlerische Untersuchungen kranker Tiere versammelt. Lahme Pferde sprengen geschlechtliche Ordnungen, tollwutinfizierte Füchse lösen Urängste und Empathie aus, depressive Pfauen machen Kunst, verölte Seevögel bevölkern das Imaginarium ökologischer Prekarität. So entstehen komplexe tierliche Krankheitsbilder, die zeigen, wie über das Register der Krankheit konkrete Tiere in der Gesellschaft situiert und behandelt werden, wie mit ihnen Einschreibungen in soziale Kategorien vorgenommen, Verantwortungen abgesteckt, Ideale formuliert und Zugriffe legitimiert werden. Zusätzlich zu dieser soziologischen Dimension erscheinen in einer kulturwissenschaftlichen Perspektive die Praktiken und Repräsentationen tierlicher Existenzen entlang der Dichotomie von gesund und krank als aufschlussreiche Techniken, mit denen symbolische und soziale Semantiken in Körper und Physiologien eingeschrieben werden.

      Kranke Tiere