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Walter Bruno

    15 septembre 1876 – 17 février 1962
    My Tech. Edizione Green. Disegno
    MyTech. Tecnologia
    Masáže kojenců
    Große Düfte für kleine Nasen
    Gustav Mahler
    Steam generation. Sintesi per studenti non italofoni
    • Porträt des Komponisten und Dirigenten Gustav Mahler, verfasst von seinem Schüler und engen Mitarbeiter. Ergänzt wird es durch eine Auswahl aus Mahlers Korrespondenz.

      Gustav Mahler
      5,0
    • Reflexní zóny. Rovnováha a rytmus. Vůně, barvy a hudba. Říkanky a písničky. Celobarevná publikace názorně a přehledně zasvětí do technik masáží kojenců. Kniha je určena pro rodiče ale i pro potřeby výukových kurzů, pro profesionální pracovníky. Teoretická část doplňuje jádro publikace - popis vlastní techniky masáže, jež je ilustrována na více než 80 fotografiích, které zájemcům pomohou osvojit si vlastní postup a správné provedení. Závěrečná část publikace je věnována doporučeným básničkám, které mohou rodiče svým dětem říkat, při masáži. Dopřejte svým malým dětem kouzlo masáže a příjemného doteku. Naučíme vás ty správné techniky a pomocí 80 názorných fotografií si osvojíte vlastní postup a provedení. Tuto celobarevnou publikaci jistě ocení nejen rodiče, ale i profesionální pracovníci a lektoři výukových kurzů.

      Masáže kojenců
      4,0
    • Bruno Walter - Leben, Wesen, Musiker

      • 112pages
      • 4 heures de lecture

      Drei Beiträge von Bruno Walter, Rudolf Möbius und Marcus Schneider zeichnen zusammen ein bewegendes Bild von einer der bedeutendsten Persönlichkeiten im Musikleben des 20. Jahrhunderts. In Bruno Walters Vorlagentext von 1935 lesen wir über den Einfluß der Musik nicht nur in Bezug auf die ästhetische Schönheit, sondern auch auf ihre moralische Qualität. Bislang unbekannte Details aus den Lebensabschnitten des großen Dirigenten teilt Rudolf Möbius in seinem Beitrag mit. Er liefert damit ein tieferes Verständnis für das überragende Wirken des Musikers. In seiner Darstellung zum Innenleben Bruno Walters verdeutlicht Marcus Schneider das Wesen und die bis in die Gegenwart spielenden Aktualität einer unvergessenen Musikerpersönlichkeit.

      Bruno Walter - Leben, Wesen, Musiker
    • Es handelt sich um die Autobiografie des großen deutschen Maestros, einen detaillierten Lebensrückblick und eine ehrliche „Seelenoffenbarung“. Die Seiten des Buches bieten ein lebendiges Chronik der Musikleben Europas (und, sekundär, Amerikas) im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Besonders interessant sind die Berichte von Bruno Walter über die großen Musiker, mit denen er in engem Kontakt stand, wie Gustav Mahler und Hans Pfitzner, sowie über herausragende Persönlichkeiten der Literatur wie Thomas Mann und politische Figuren der Zwischenkriegszeit. Darüber hinaus „reisen“ die Leser in die Atmosphäre und das Umfeld, in dem Walter aufwuchs und wirkte, zu den glanzvollen Momenten der höchsten menschlichen Errungenschaften sowie zu den düsteren Situationen der Kriege und des Nationalsozialismus. In Kombination mit der seelischen Noblesse und den tief humanistischen Überzeugungen des Autors stellt es eine wertvolle Hilfe für diejenigen dar, die in unseren seltsamen Zeiten nach einer gesunden Orientierung suchen.

      Thema und Variationen
    • Von sehr jung fühlte ich, dass die Musik mehr als Kunst war. Etwas in mir hinderte mich daran, sie neben den anderen Künsten zu platzieren. Die Natur, reich an sichtbaren Formen und Farben, bietet dem formgestaltenden künstlerischen Talent des Menschen Objekte und Phänomene, die durch seine Augen auf seine Seele wirken. Die Fülle sichtbarer Darstellungen weckt im kreativen Talent den starken Wunsch, sie künstlerisch wiederzugeben. Das Gehör nimmt aus der Natur nichts Entsprechendes auf. Ein psychisches Organ, das wir zu Recht „inneres Ohr“ nennen würden, empfängt den starken Antrieb zur musikalischen Ausdrucksweise, der aus der inneren Natur der Schöpfung entspringt. Ich wurde mir also immer klarer, durch meine täglichen Erfahrungen und durch das immer tiefere Verständnis der Musik, dass sie eine Welt für sich ist, dass sie sich von den anderen Künsten unterscheidet und dass der starke Fluss der Musik, den wir wahrnehmen, aus einer besonderen, verborgenen Quelle stammt, die nicht in der realen Welt zu finden ist. Immer hörte ich in der Musik etwas Mysteriöses und Überweltliches erklingen, das mein Herz tief berührte und überzeugend und eindringlich die Existenz eines transzendentalen Inhalts offenbarte.

      Von der Musik und vom Musizieren