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Bookbot

Manuel Jacob

    Momentaufnahmen einer S-Bahn-Fahrt
    Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen (Berliner S-Bahn) aus 150 Jahren
    Endstation Mauerbau
    Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn
    Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 07. Sicher ist Sicher
    Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 04. Aufbau, Improvisation, Erweiterung – 1946 bis 1960
    • Vor 20 Jahren verhandelten der West-Berliner Senat und die Deutsche Reichsbahn über die zukünftige Betriebsführung bei der Berliner S-Bahn. Im Ergebnis übernahmen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den S-Bahnbetrieb ab 9. Januar 1984. Was damals als Sensation galt, hat eine Vorgeschichte, über die bisher wenig veröffentlicht wurde. Was hat die Reichsbahn zum schnellen Vertragsabschluss beigetragen? Seit wann stand fest, dass die BVG den Betrieb übernehmen würde und weshalb schaffte sie den Start fast ohne Vorbereitungszeit? Dieses Buch gibt die Antworten. Der Leser erhält erstmals einen umfassenden Überblick über die Verhandlungen und ihr komplexes Umfeld. Weitere bedeutende Ereignisse machen den Abschnitt von 1980 bis heute zum interessantesten Kapitel in der wechselvollen Geschichte des traditionsreichen Berliner Verkehrsmittels. Noch 1983 stand die Berliner S-Bahn unter der kontinuierlichen, einheitlichen Leitung der Deutschen Reichsbahn. Und nach dem Mauerfall ging es Schlag auf Schlag: 1989 der erste grenzüberquerende Fahrgastzug, 1990 durchgehender gemeinsamer S-Bahnverkehr auf der Stadtbahn, Ende 1993 Rückgabe der Betriebsführung in West-Berlin an die "Große" Bahn, 1995 Betriebsaufnahme der S-Bahn Berlin GmbH. Der Autor beschreibt alle Ereignisse mit umfassendem Hintergrundwissen. Bei der Recherche konnte er auf Gesprächspartner und Unterlagen der Senats-Verhandlungskommission, der BVG, der Reichsbahn und der S-Bahn Berlin GmbH zurückgreifen. Umfangreiches Aktenmaterial der Reichsbahn ermöglichte außerdem ungeschminkte Blicke auf Betrieb, Projekte und Entwicklung im östlichen Netzteil. Auch der jüngste Band besticht durch kompetenten Inhalt, eine Vielfalt aufschlussreicher Abbildungen und gute Lesbarkeit. Wer etwas wirklich Neues über die jüngste Geschichte der Berliner S-Bahn erfahren will, kommt an dieser Neuerscheinung nicht vorbei. Manuel Jacob, Jahrgang 1952, beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 30 Jahren. In den "Berliner Verkehrsblättern", der Bahnkundenzeitung "punkt 3" und anderen Publikationen veröffentlicht er Beiträge rund um die Berliner S-Bahn. Für die vorliegende Buchreihe "Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn" hat er den Band 7 "Sicher ist sicher! Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert" verfasst. Sowohl wegen seines Detailwissens als auch wegen der lockeren Erzählweise wurde das Buch sowohl von den S-Bahnfreunden als auch von den S-Bahnern selbst überaus positiv aufgenommen

      Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn
    • Endstation Mauerbau

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Es gibt viele Bücher, die sich mit der Planung und Vorbereitung sowie den politischenHintergründen zum Mauerbau im Allgemeinen befassen, aber für das System BerlinerS-Bahn gilt das nicht. Das vorliegende Buch soll diese Lücke schließen. Es beleuchtetdie bis Anfang der fünfziger Jahre zurückreichenden Versuche, West-Berlin vonseinem Umland abzugrenzen – auch durch Behinderungen des S-Bahnbetriebes– und wie gering deren Einfluss auf die über Berlin führende Fluchtbewegung war. Dieses Buch schildert so umfassend wie noch nie, wie die Berliner S-Bahn diedramatischen Morgenstunden des 13. August 1961 „erlebt“ hat.

      Endstation Mauerbau
    • Als der Personenverkehr auf der „Neuen Verbindungsbahn“ 1872 und 1877 eröffnet wurde, war der Fahrgastzuspruch gering. Selbst 1881 sah der Fahrplan für die „Ringbahn“ nur etwa zehn Züge pro Tag vor. Mit der Eröffnung der Stadtbahn am 7. Februar 1882 stiegen die Fahrgastzahlen stark an. Ende der 1880er-Jahre erreichte der Personenverkehr im Großraum Berlin ein solches Ausmaß, dass am 1. Oktober 1891 der Berliner Stadt-, Ring- und Vororttarif eingeführt wurde, der Vorläufer des späteren Berliner S-Bahn-Tarifs. Heute bildet die Ringbahn die Grenze des Bereichs A im Tarif Berlin ABC des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg, dessen Ausdehnung dem Tarif von 1891 ähnelt – ein Beweis für die Weitsicht der damaligen Planer. Dieses Buch behandelt einen oft übersehenen Teil des Bahnverkehrs, beginnend mit Fahrkarten aus der Zeit der Preußischen Talerwährung bis hin zur Entwicklung der S-Bahn-Billetts und der Einführung des größten deutschen Verkehrsverbunds VBB. Über 1000 Abbildungen von Fahrkarten und Dokumenten veranschaulichen die Entwicklung des Tarifs der heutigen Berliner S-Bahn. Autor Manuel Jacob, S-Bahn-Historiker mit über 50 Jahren Erfahrung im Berliner Nahverkehr, präsentiert hier das Ergebnis seiner langjährigen Forschung, unterstützt durch sein umfangreiches Wissen und Zugang zu bedeutenden Sammlungen.

      Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen (Berliner S-Bahn) aus 150 Jahren
    • Zwei Fotoreisen, 1959 und 2000, bei denen die Bildautoren an jeweils identischen Stellen den Auslöser ihrer Kameras bedienten, zeigen die faszinierenden Veränderungen der Berliner Stadtlandschaft.

      Momentaufnahmen einer S-Bahn-Fahrt