Heinz Knobloch Ordre des livres (chronologique)







Im Lustgarten
- 64pages
- 3 heures de lecture
Eine Berliner Kindheit
- 204pages
- 8 heures de lecture
Er wird geschätzt als „literarischer Flaneur“ und exzellenter Kenner der Berliner Geschichte, der so kenntnisreich und unterhaltsam über diese Stadt zu erzählen weiß wie kaum ein anderer – Heinz Knobloch. Doch wie so viele, die Berlin geistig geprägt haben, ist Knobloch ein Zugezogener. Auf die Welt kam er 1926 in Dresden. Und dort wäre er am liebsten auch geblieben, damals. Doch die Arbeitslosigkeit seines Vaters machte den Umzug in die Reichshautstadt nötig. So wird der Junge mit neun Jahren in eine Stadt verpflanzt, die ihm in vielem fremd und unheimlich ist. Mit Wärme und Liebe zum charakteristischen Detail erzählt der Autor über diese Zeit – über die Eltern und die Schule, über das NS-Regime und jüdische Mitbürger, über Tanzstunde und Lesefreuden und darüber, „wie der Krieg begint“ …
Heinz Knobloch, langjähriger Redakteur bei der Wochenpost, erzählt von seiner Kindheit in Dresden und seiner Jugend im Krieg. Er läßt noch einmal die besondere Atmosphäre Dresdens lebendig werden, einer Stadt der europäischen Hochkultur und der kleinen Leute, der feudalen Lebensweise und der leckeren Eierschnecken. 1935, Knobloch ist gerade neun Jahre alt, muß er das alte, 'heile' Dresden verlassen und zieht nach Berlin, wo eine Reihe ziviler Abenteuer auf ihn warten. Als der Krieg begann und er sich weigerte 'Hitler zum Geburtstag' geschenkt zu werden, wird ihm bald gesagt, daß auch er sich 'noch so manchen Wind um die Nase wehen lassen müsse'. Trotz aller Abneigung kann er sich dem Militär nicht entziehen, desertiert aber bald und gerät in amerikanische Gefangenschaft. Als genau beobachtender Zeitgenosse zeichnet Knobloch seinen Weg von Dresden nach Tennessee in eindringlichen Geschichten nach, die persönliche Erfahrungen ebenso widerspiegeln wie historische Einsichten.
Mit beiden Augen. Mein Leben zwischen den Zeilen.
- 128pages
- 5 heures de lecture
Ein Buch, auf das viele lange gewartet haben. Knoblochs Erinnerungen an sein Leben zwischen den Zeilen als Feuilletonist der Wochenpost, als Autor vielbeachteter Bücher: Er erzählt von großen und kleinen Ereignissen, von den Kapriolen der Geschichte, von Zensur, Zumutungen und listigen Auswegen, aber auch von dem Glück, immer wieder gebraucht zu werden. Mit beiden Augen: das heißt nicht einäugig, nicht einseitig schreiben. Es heißt auch: das scheinbar Nebensächliche wahrnehmen, das Unbequeme, Widersprüchliche. Es geht um den 17. Juni 1953, den Mauerbau, die Aufstände in Ungarn oder in Prag und das Jahr 1989. Es geht um persönlichen Anstand, um Hoffnungen und Zweifel; um die Entdeckung von Menschen und Biographien: Moses Mendelssohn, Mathilde Jacob, Victor Auburtin oder Paul Levi.
Die Suppenlina
- 216pages
- 8 heures de lecture
Lina Morgenstern, die äSuppenlinaä, gründete Mitte des 19. Jahrhunderts einen Kinderschutzverein und die Berliner Volksküchen, arbeitete im Lazarett und leitete die äDeutsche Hausfrauenzeitungä. Ein beeindruckendes, von sozialem Engagement geprägtes Leben
Jüdische Orte in Berlin
- 158pages
- 6 heures de lecture
Jewish Sites in Berlin By Ulrich Eckhardt and Andreas Nachama, Hard Cover, 158pp, Published By Nicolai, Berlin 1996. The Book Includes an Information About More Than 350 Jewish Site in Berlin, and Many Maps As Well. Dust Jacket Is in a Good Condition with Some Minor Damage on Its Edges. Spine, Cover and Inner Pages Are in a Good Condition. There Is a Sticker with Name of Owner on the 1st Blank Page.
Berlins alte Mitte
- 240pages
- 9 heures de lecture
Auf unnachahmliche Weise, ernst und vergnüglich, lässt Heinz Knobloch in Geschichten und Fundstücken die historische Mitte Berlins lebendig werden. Ausgangspunkt seiner unterhaltsamen Erkundungsgänge ist der Lustgarten. Einst Küchen- und Ziergarten, später Exerzierplatz, Weihnachtsmarkt und Ort für allerlei Kundgebungen, überlebte er Herren und Huren, Dombesucher und Schausteller, Soldaten und Staatsgäste. Auf seinen Spaziergängen wird der Autor begleitet von der Königin Luise, der musikalischen Prinzessin Amalia, dem Großen Kurfürsten, Heinrich Heine, Moses Mendelssohn, Kurt Tucholsky und vielen, vielen mehr …
„Sind Ihre Tomaten diesmal auch verregnet? Haben Sie von dem Rezept eines englischen Pfarrers gelesen, um Rosen zu unerhörter Pracht zu Unter die Wurzeln eine Katze geben! Kaufen Sie immer mehr Samen, als Ihr Garten fassen kann?“So fragt Heinz Knobloch im Vorwort zu seinen Feuilletons eines Gartenfreundes. Der Garten ist ja nicht nur eine Gelegenheit, Obst und Gemüse anzubauen, sondern im Gartenleben spiegelt sich unsere Existenz. Monat für Monat erzählt nun Heinz Knobloch, langjähriger Gartenfreund und einer der besten deutschen Feuilletonisten der Gegenwart von Lust und Liebe, Leiden und Freuden hinterm Gartenzaun. Aber man findet hier nicht nur nachdenklich-heitere Reflexionen zum Thema, sondern auch ganz praktische Hinweise und Beobachtungen – ein Gartenbuch für Liebhaber und solche, die es werden wollen.*Heinz Knobloch ist einer, der Geschichten erzählt, dabei eigentlich immer vom Thema abschweift und gerade deswegen Momente und Aussichten vermittelt, die man allein wahrscheinlich übersehen hätte. Ein Geschichtslehrer im besten Sinne.Staudengärtnermeister Uwe Peglow
Misstraut den Grünanlagen!
- 144pages
- 6 heures de lecture
Eierschecke
- 118pages
- 5 heures de lecture
Nase im Wind
- 127pages
- 5 heures de lecture
Der arme Epstein
- 224pages
- 8 heures de lecture
Fast jeder Berlin-Besucher kennt es, das beklemmende Gefühl beim Durchfahren der verfallenen und nur matt erleuchteten Bahnhöfe unter Ost-Berlin, auf denen die West-Bahnen niemals halten durften. Hin und wieder tauchten aus dem Halbdunkel geisterhaft wirkende Schemen auf, Grenzsoldaten der DDR. Sonst rieselte der Putz, schien die Zeit stehengeblieben. Von 1961 bis 1989 war dies eine verbotene Zone, heute ist fast alles renoviert. Der Alltag pulsiert. Thomas Wenzel und Michael Richter nutzten unmittelbar nach Maueröffnung die Gelegenheit, in die Unterwelt hinabzusteigen und die in der Geschichte einzigartige Situation in Interviews und Fotos festzuhalten. Heinz Knobloch verband dies mit seinen Erkundungen und Erinnerungen, die dem vielfältigen Wandel im städtischen Umfeld nachspüren.
Der beherzte Reviervorsteher
- 181pages
- 7 heures de lecture
German
Im Lustgarten. Geschichte zum Begehen
- 269pages
- 10 heures de lecture
Schlemihls Garten
Geschichten. Und Feuilletons von der Seite 22
Enth. u.a.: Neun Tage vor meiner ersten Nierenkolik. Schlemihls Garten
Herr Moses in Berlin
Ein Menschenfreund in Preussen. Das Leben des Moses Mendelssohn
- 395pages
- 14 heures de lecture
Berliner Feuilleton
- 184pages
- 7 heures de lecture
Berliner Grabsteine
- 219pages
- 8 heures de lecture
German
Zur Feier des Alltags
- 317pages
- 12 heures de lecture
Nicht zu verleugnen
- 228pages
- 8 heures de lecture
Moses Mendelssohn, Schriftsteller und Philosoph der Aufklärung, geistiger Mittelpunkt des Berliner Kreises, hat wie kaum ein anderer die Kultur der Stadt im 18. Jahrhundert geprägt. Mendelssohn war Jude. Er übersetzte das Alte Testament und die Psalmen ins Deutsche. Kant, Nicolai und Lessing waren seine Freunde. Als Philosoph und Prediger der Toleranz errang er europäischen Ruhm, Mitglied der Berliner Akademie durfte er nicht werden, denn bürgerliche Rechte besaß er als Jude nicht. Heinz Knobloch hat in seinem Buch eine Lebensgeschichte des Mannes vorgestellt, der Lessing als Vorbild für Nathan den Weisen diente. Knobloch spürt den in Dokumenten und in der Stadtgeschichte erhaltenen Spuren dieses beeindruckenden Lebens nach. Alte Straßen und Häuser, Bilder, Dokumente und verblassende Zeichen auf dem jüdischen Friedhof verdichten sich. Sie lassen Mendelssohn lebendig werden, der zwischen Juden und Deutschland zur Zeit der Aufklärung um Verständnis warb.
Angehaltener Bahnhof
- 144pages
- 6 heures de lecture
Stadtmitte umsteigen
- 213pages
- 8 heures de lecture
Berliner Fenster
- 314pages
- 11 heures de lecture
Vtipně napsaná kniha o spánku. Vše co jste o spánku chtěli vědět a báli jste se zeptat.
German
Bloß wegen der Liebe
- 260pages
- 10 heures de lecture










































