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Ines Langemeyer

    Kompetenzentwicklung zwischen Selbst- und Fremdbestimmung
    Epistemic and learning cultures
    Digitalisierung als Herausforderung für Personalentwicklung und Mitbestimmung
    Das Wissen der Achtsamkeit
    • 2019

      Digitalisierung als Herausforderung für Personalentwicklung und Mitbestimmung

      Unternehmensstrategien der IT-Branche und ihre Bedeutung für Weiterbildung

      Für die IT-Branche ist Innovationsfähigkeit ein hohes Gut. Spezielles Wissen, Weitblick, Problemlösefähigkeiten, eine produktive Gestaltung der Zusammenarbeit und die Bereitschaft zu eigenverantwortlichem Denken und Handeln spielen eine große Rolle. Die Studie untersucht insbesondere kleinere und mittelständische Betriebe, welchen besonderen Blick sie auf das berufliche Lernen haben und wie sie Fragen der Weiterbildung praktisch angehen.

      Digitalisierung als Herausforderung für Personalentwicklung und Mitbestimmung
    • 2015

      Das Wissen der Achtsamkeit

      Kooperative Kompetenz in komplexen Arbeitsprozessen

      Kompetenz umschließt Wissen und Können. Doch was bedeutet dies in der Kooperation? In wissenschaftlich-technologischen Projekten entstehen heute Risiken, die ein Einzelner vielleicht noch vorherzusehen, aber niemals allein zu kontrollieren vermag. Das knowing, das Wissen-Wie, eines kompetenten Teams wird entscheidend, wenn die Komplexität in Arbeitsprozessen wächst. Die Kooperateure brauchen ein bestimmtes Wissen-in-Praxis, mit dem sie ihre Aufmerksamkeit rechtzeitig auf akute und zukünftige Probleme richten können. Ihre Geistesgegenwart wird Achtsamkeit (mindfulness) genannt. Welches Wissen achtsames Handeln in der Zusammenarbeit ermöglicht und wie es sich entwickeln lässt, ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung.

      Das Wissen der Achtsamkeit
    • 2015

      Die Beiträge zeigen verschiedene disziplinäre sowie international vergleichende Zugänge zur Frage auf, woher und wohin sich Universitäten als Orte von Forschung, Lehre und Lernen entwickeln und entwickeln sollten.Ein Blick in die Praxis führt eher das Ungerade vor Augen als ein Blick in die Theorie. Setzt man Wissenschaft nicht unmittelbar mit Theorie gleich, sondern betrachtet sie wie andere Bereiche der Gesellschaft als ein Feld von Praxen, fällt das Ungeordnete, das Ungleichzeitige und Widersprüchliche auf. Grenzen zwischen der Wissenschaft und anderen gesellschaftlichen Institutionen und Feldern werden unscharf. Universitäten müssen sich sowohl in ihren Forschungs- als auch in ihren Lehrpraxen auf neue Herausforderungen und Konkurrenzen einstellen. Die Beiträge zeigen verschiedene disziplinäre sowie international vergleichende Zugänge zur Frage auf, woher und wohin sich Universitäten als Orte von Forschung, Lehre und Lernen entwickeln und entwickeln sollten.

      Epistemic and learning cultures
    • 2005

      Die Zukunft der Arbeit scheint in informationstechnologisch geprägten Berufsfeldern zu liegen. Insbesondere hierfür sind höhere Qualifikationen und selbständiges Lernen gefragt. In der beruflichen Aus- und Weiterbildung setzt man deshalb auf das Lernen im Arbeitsprozess und auf die Unterstützung des selbstgesteuerten und selbstorganisierten Lernens durch Informations- und Kommunikationsmedien (E-Learning). Unter prekären Arbeits- und Lernbedingungen gerät eigenverantwortliches Lernen jedoch in ein Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbestimmung. Anhand einer Längsschnittstudie werden Lernverläufe in einer Fachinformatikerausbildung untersucht. Daran wird herausgearbeitet, worin strukturelle Probleme der neuen Lernverhältnisse liegen und warum Lernende und Lehrende an deren Lösung scheitern können. Vor diesem Hintergrund werden Rückschlüsse für die Qualitätssicherung dieser Lernformen gezogen.

      Kompetenzentwicklung zwischen Selbst- und Fremdbestimmung