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Robert Theis

    1 janvier 1947
    Studien und Materialien zur Geschichte der Philosophie - 39: De Christian Wolff à Louis Lavelle
    Hans Jonas
    Die deutsche Aufklärung im Spiegel der neueren französischen Aufklärungsforschung
    Kants 4. Frage: Was ist der Mensch?
    Kant: 'Mein Thema ist eigentlich Metaphysik'
    Studien und Materialien zur Geschichte der Philosophie - 31: Approches de la Critique de la raison pure
    • Die Auseinandersetzung mit Metaphysik zieht sich durch Kants Werk und wird in diesem Band durch verschiedene Aufsätze vertieft. Es werden zentrale Etappen seiner Ideenmetaphysik rekonstruiert, beginnend mit der "Kritik der reinen Vernunft". Besondere Aufmerksamkeit gilt dem 'Transzendentalen Ideal' und der Sinnfrage, während auch der 'doktrinale Glauben' sowie die Modalität des metaphysischen Diskurses thematisiert werden. Abschließend wird eine praktisch-orientierte Metaphysik erörtert, die Antworten auf grundlegende Fragen zu Gott und dem zukünftigen Leben bietet.

      Kant: 'Mein Thema ist eigentlich Metaphysik'
    • Kants 4. Frage: Was ist der Mensch?

      • 260pages
      • 10 heures de lecture

      In seiner Logikvorlesung behandelt Kant die zentralen Fragen der Philosophie: "Was kann ich wissen?", "Was soll ich tun?" und "Was darf ich hoffen?" und ergänzt sie mit "Was ist der Mensch?". Das Buch untersucht den anthropologischen Subtext dieser Fragen und was sie über die vierte Frage offenbaren.

      Kants 4. Frage: Was ist der Mensch?
    • Hans Jonas

      Etappen seines Denkwegs

      • 70pages
      • 3 heures de lecture

      Dieses essential widmet sich dem Werk des Philosophen Hans Jonas und zwar aus dem Blickwinkel der Entwicklung seines Denkens. Die frühen Studien über die spätantike Gnosis bilden den Ausgangspunkt. Hier stößt Jonas auf ein Thema, das er in seinem gesamten späteren Werk kritisch diskutiert, nämlich das des weltfeindlichen Dualismus. In den ab den 1940er-Jahren entworfenen Studien zu einer philosophischen Biologie wird der Versuch unternommen, den Menschen in seiner leib-geistigen Verfasstheit bis hin zu seinen höchsten symbolischen Ausdrucksformen aus dem Prozess der gesamten Evolution heraus zu deuten und damit implizit die Weltfeindlichkeit der Gnosis zu widerlegen. In seiner Ethik der Verantwortung, die er in dem 1979 veröffentlichten berühmten Prinzip Verantwortung systematisch vorträgt, findet sich gleichsam die ethische Seite der Überwindung der Gnosis, nämlich, dass der Mensch Verantwortung für eine Welt zu übernehmen habe, in der auch zukünftige Generationen menschenwürdig leben können. In seinen letzten metaphysisch-theologischen Vermutungen dann wird die Problematik der Verantwortung mit Blick auf einen in der Schöpfung selber werdenden Gott hin thematisiert.

      Hans Jonas