Come imparare a essere niente
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2005 initiierte die Galerie Lungomare in Bozen das Projekt OU-Stadtlabor Bozen als temporäre Werkstatt zur Untersuchung der Bilder und Vorstellungen der Stadt. Ziel war es, die Räume der zeitgenössischen Stadt künstlerisch zu lesen und zu beschreiben. Im OU-Stadtlabor begegnen sich Vertreter aus Kunst, Architektur, Urbanistik, Video und Fotografie, die neue Annäherungsweisen an die Stadt entwickeln, die über die gängigen Stadtplanungspraxen hinausgehen. Die organisierten Aktionen und Workshops fördern eine Reflexion über die Werkzeuge des Sehens, das langsame „flanierende“ Betrachten, die mehrstimmige Lektüre durch die Einbeziehung der Einwohner und die sinnliche Wahrnehmung der Stadt. Dieses Buch basiert auf den Erfahrungen des Stadtlabors und vertieft bereits untersuchte Themen, während es neue eröffnet. Um den pragmatischen Ansatz mit theoretischem Hintergrund zu untermauern, wurden verschiedene „Experten“ eingeladen, persönliche Beiträge zu erarbeiten. Daraus entstanden zahlreiche „Übungen“ zur Stadtbetrachtung, die von literarischen Stadtportraits bis zu Wanderungen durch die Stadtlandschaft reichen. Texte, Reportagen, Fotos und Interviews sind Ergebnisse des Projektes, das die Sichtweisen der eingeladenen Gäste reflektiert. Die Autoren sind Angelika Burtscher, Manuela Demattio und Roberto Gigliotti, die alle interdisziplinäre Projekte in Verbindung mit der Galerie Lungomare durchführen.
Una scuola, in un luogo chiamato Tragedistan. E in questa scuola, sede dei soliti stanchi riti e delle solite riunioni interminabili, un giorno qualcuno finalmente ha un’idea, che darà vita a un grande progetto: riscrivere i classici della tradizione letteraria per renderli attuali e appetibili alle nuove generazioni. I professori si mettono al lavoro e creano versioni aggiornate dei Promessi Sposi, dell’Ortis e della Vita Nuova. Gli studenti non gradiscono e finiscono per passarsi sottobanco, come carbonari, i testi classici in versione originale.Questa è la trama di Scusi, prof, ho sbagliato romanzo, un libro in cui l’estro creativo di Alessandro Banda riesce a esprimere, attraverso esilaranti parodie, il disagio di una classe insegnante attanagliata da una burocrazia sempre più assurda e invasiva, e la delusione di giovani consapevoli che una società non meritocratica mai potrà permettersi una scuola meritocratica.